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Zeit für Höchstleistungen: Omega und die Olympischen Spiele 2026

Zeit für Höchstleistungen: Omega und die Olympischen Spiele 2026

Chronext

Wenn im Februar 2026 die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo beginnen, steht nicht nur sportliche Exzellenz im Fokus. In vielen Disziplinen entscheiden Hundertstel über Gold oder Silber, Präzision ist der Schlüssel zum Erfolg. Genau hier kommt eine Marke ins Spiel, die seit Jahrzehnten untrennbar mit den Olympischen Spielen verbunden ist: Omega.

Als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele misst das Schweizer Traditionsunternehmen seit 1932 olympische Wettkämpfe und setzt diese lange Partnerschaft auch bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 fort. Passend zu diesem Anlass präsentiert Omega eine Sonderedition, die sportliche Geschichte, technisches Know-how und modernes Design vereint: die Omega Speedmaster 38 Milano Cortina 2026.

Omega und Olympia: Präzision seit fast einem Jahrhundert

Zeit für Höchstleistungen: Omega und die Olympischen Spiele 2026

Die Verbindung zwischen Omega und den Olympischen Spielen geht weit über symbolische Partnerschaften hinaus. Als offizieller Zeitnehmer verantwortet die Marke hochkomplexe Messsysteme – von präzisen Startmechanismen über Sensoren bis hin zu hochauflösenden Foto-Finish-Kameras. Präzision ist hier kein Marketingversprechen, sondern essenzieller Bestandteil des sportlichen Wettbewerbs.

Diese Rolle prägt auch die Olympia-Sondereditionen von Omega, die technische Innovation und olympische Werte in Uhrmacherkunst übersetzen.

Die Omega Speedmaster 38 Milano Cortina 2026 im Detail

Mit der Speedmaster 38 Milano Cortina 2026 schlägt Omega bewusst leisere Töne an als bei früheren Sporteditionen. Statt einer reinen Toolwatch präsentiert sich das Modell als elegante Hommage an die Winterspiele – vielseitig, modern und alltagstauglich.

Das weiß lackierte Zifferblatt fällt sofort ins Auge. Eine feine, eisblaue Frostoptik erinnert an Schnee, Eis und alpine Wettkampfstätten. Ein dezentes Muster greift grafische Elemente des offiziellen Milano-Cortina-2026-Logos auf und verleiht dem Blatt zusätzliche Tiefe. Die azurierten Totalisatoren zitieren mit ihrer Struktur frisch präparierte Skipisten, während der zentrale Sekundenzeiger mit seinem Farbverlauf von Blau zu Grün die offiziellen Farben der Spiele subtil aufnimmt.

Die blaue Keramiklünette mit weißer Tachymeterskala bleibt der Speedmaster-DNA treu und setzt zugleich einen zeitgemäßen Farbakzent. Mit einem Gehäusedurchmesser von 38 Millimetern positioniert sich die Uhr bewusst vielseitig: sportlich genug für den Alltag, elegant genug für schmalere Handgelenke oder formellere Anlässe. Eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter unterstreicht den Anspruch, nicht nur eine Sammleruhr, sondern eine funktionale Luxus-Sportuhr von Omega zu sein.

Co-Axial-Technologie auf olympischem Niveau

Zeit für Höchstleistungen: Omega und die Olympischen Spiele 2026

Im Inneren arbeitet das automatische Co-Axial-Kaliber 3330 mit Säulenrad-Chronograph. Die von Omega entwickelte Co-Axial-Hemmung reduziert Reibung und sorgt für langfristige Gangstabilität – ein technischer Vorteil, der perfekt zur Rolle der Marke als olympischer Zeitnehmer passt. Mit einer Gangreserve von rund 52 Stunden verbindet das Werk klassische Chronographentechnik mit moderner Uhrmacherei.

Ein besonderes Detail findet sich auf der Rückseite: Ein geprägtes Medaillon mit dem offiziellen Emblem der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 macht die Sonderedition eindeutig identifizierbar und verleiht ihr zusätzlichen Sammlerwert.

Eine Speedmaster für Sammler und Sportbegeisterte

Zeit für Höchstleistungen: Omega und die Olympischen Spiele 2026

Mit der Omega Speedmaster 38 Milano Cortina 2026 gelingt Omega eine stimmige Übersetzung olympischer Werte wie Genauigkeit, Fairness und Höchstleistung in zeitgemäßes Uhrendesign. Sie ist weniger laut als frühere Olympia-Editionen, dafür umso ausgewogener in ihrer Gestaltung.

Für Uhrensammler, Sportliebhaber und Fans der olympischen Geschichte markiert sie einen besonderen Moment – dort, wo Schweizer Uhrmacherkunst, Luxusuhren und olympische Tradition erneut aufeinandertreffen.

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