Die Verbindung zwischen Omega und den Olympischen Spielen geht weit über symbolische Partnerschaften hinaus. Als offizieller Zeitnehmer verantwortet die Marke hochkomplexe Messsysteme – von präzisen Startmechanismen über Sensoren bis hin zu hochauflösenden Foto-Finish-Kameras. Präzision ist hier kein Marketingversprechen, sondern essenzieller Bestandteil des sportlichen Wettbewerbs.
Diese Rolle prägt auch die Olympia-Sondereditionen von Omega, die technische Innovation und olympische Werte in Uhrmacherkunst übersetzen.
Die Omega Speedmaster 38 Milano Cortina 2026 im Detail
Mit der Speedmaster 38 Milano Cortina 2026 schlägt Omega bewusst leisere Töne an als bei früheren Sporteditionen. Statt einer reinen Toolwatch präsentiert sich das Modell als elegante Hommage an die Winterspiele – vielseitig, modern und alltagstauglich.
Das weiß lackierte Zifferblatt fällt sofort ins Auge. Eine feine, eisblaue Frostoptik erinnert an Schnee, Eis und alpine Wettkampfstätten. Ein dezentes Muster greift grafische Elemente des offiziellen Milano-Cortina-2026-Logos auf und verleiht dem Blatt zusätzliche Tiefe. Die azurierten Totalisatoren zitieren mit ihrer Struktur frisch präparierte Skipisten, während der zentrale Sekundenzeiger mit seinem Farbverlauf von Blau zu Grün die offiziellen Farben der Spiele subtil aufnimmt.
Die blaue Keramiklünette mit weißer Tachymeterskala bleibt der Speedmaster-DNA treu und setzt zugleich einen zeitgemäßen Farbakzent. Mit einem Gehäusedurchmesser von 38 Millimetern positioniert sich die Uhr bewusst vielseitig: sportlich genug für den Alltag, elegant genug für schmalere Handgelenke oder formellere Anlässe. Eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter unterstreicht den Anspruch, nicht nur eine Sammleruhr, sondern eine funktionale Luxus-Sportuhr von Omega zu sein.