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Omega Seamaster

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Omega Seamaster – Elegante Taucheruhr mit Wertsteigerungspotenzial

Die 1948 erstmals lancierte Seamaster von Omega zählt zu den einflussreichsten Taucheruhren der Welt und überzeugt dank ihrer ausgesprochen großen Produktvielfalt. Ob Drei-Zeiger-Uhr oder Chronograph, ob limitierte Sonderedition oder günstige Quartzuhr – eine Omega Seamaster bedient jegliche Preisklassen und bietet für jeden Geschmack das passende Modell. Seit Jahren schwört selbst Großbritanniens beliebtester Geheimagent auf das Modell der Schweizer Manufaktur. Zu recht – neben dem klassisch-sportlichen Design erhalten Sie eine Uhr von höchster Präzision mit METAS-Zertifizierung.

Ob neu, gebraucht oder vintage: Bei CHRONEXT können Sie eine große Auswahl der begehrten Omega Seamaster Kollektionen online kaufen – zu fairen Preisen und mit Wertsteigerungspotenzial. Entdecken Sie jetzt das Kultmodell und lassen Sie sich inspirieren. 24-monatige CHRONEXT-Garantie sowie Echtheitszertifikat inklusive.

Für Profis & Hobbysportler – Die Vielfalt einer Taucheruhr

Omega Seamaster Aqua Terra

Die Omega Seamaster Aqua Terra stellt die perfekte Symbiose aus Tradition und Innovation dar. Als solide Taucheruhr hält die Aqua Terra einer Wassertiefe bis zu 150 Metern stand und sticht seit 2013 dank des innovativen Co-Axial-Kalibers 8508 aus der Masse hervor: Die Referenz. 231.10.42.21.01.002 ist bis 1,5 Tesla (15.000 Gauß) resistent gegenüber Magnetfeldern und somit so robust wie kaum eine andere Uhr der Welt.

Omega Seamaster 300 Professional Diver

Die Omega Seamaster 300 Professional Diver brilliert weltweit mit sportlicher Eleganz und ist sowohl im Design als auch in ihrer Funktionalität wandelbar. Ob praktische GMT-Funktion, Chronograph oder Drei-Zeiger-Uhr – die Seamaster 300 Kollektion erscheint in verschiedenen Ausführungen. Neuere Referenzen sind mit dem antimagnetischen Co-Axial-Kaliber ausgestattet worden.

Omega Seamaster Planet Ocean

Im Jahr 2005 lanciert, gehört dIe Omega Seamaster Planet Ocean zu den jüngsten Modellen der Reihe. Die Uhr ist bis zu 600 Metern wasserdicht, besitzt die von Omega patentierte Co-Axial-Hemmung sowie das innovative Heliumventil.

Omega Seamaster Railmaster

Einst für Ingenieure, Wissenschaftler und Eisenbahnmechaniker konzipiert, ist die Omega Seamaster Railmaster mittlerweile vor allem bei Vintage-Liebhabern äußerst begehrt. Die Railmaster erscheint heutzutage nicht mehr im Omega-Katalog und ist nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu finden. Bei CHRONEXT können Sie eine große Auswahl an sofort lieferbaren Omega Vintage-Uhren zu vergleichsweise günstigen Preisen kaufen.

Omega Seamaster Ploprof

Bei der 1970 vorgestellten Omega Seamaster Ploprof handelt es sich um eine professionelle Taucheruhr, die eine Wasserdichtigkeit bis zu 1.200 Metern aufweist. Ob Neoprenanzug oder Smoking: Das Modell mit der beidseitig drehbaren Lünette ist in jeglichen Situationen eine stilvolle Wahl am Handgelenk.

Eine Investition, die sich auszahlt

Zwar zählen Uhren von Omega nicht zu einer klassischen „Rendite-Uhr", dennoch ist die Preisentwicklung der Seamaster in den nächsten Jahren als vielversprechend einzuordnen. Positiver Anstieg: Der Preis einer Omega Seamaster ist zwischen 2016 und 2018 um etwa 15 Prozent gestiegen. Während Sie vor einigen Jahren bei CHRONEXT 2.300 Euro für ein Seamaster-Modell zahlten, lag der Durchschnittspreis 2018 zwischen 2.600 und 2.700 Euro. Noch ist der Gewinn überschaubar, doch künftig könnte der Wert einer Seamaster von Omega weiter steigen.

Natürlich lässt sich die Wertentwicklung nicht vorhersagen; blickt man jedoch in die Vergangenheit und sieht sich aktuelle Entwicklungen der Uhrenindustrie an, ist ein Preisanstieg in Zukunft nicht unwahrscheinlich. Auch die hohe Qualität der Seamaster-Uhren sowie das Prestige der Marke tragen entscheidend zu dieser Entwicklung bei.

Eine Uhr in jeder Preisklasse:

Co-Axial-Kaliber vs. Quartzwerk

Das Hause Omega ist weltweit bekannt für uhrmechnische Perfektion und zeichnet sich durch zahlreiche COSC- und METAS-Zertifizierungen aus. So ist es wenig verwunderlich, dass die Schweizer Manufaktur überwiegend mechanische Kaliber in die Omega Seamaster Kollektionen verbaut. Die Uhrwerke sind mit der innovativen Co-Axial-Hemmung ausgestattet, welche die Uhren wesentlich unempfindlicher gegenüber starken Erschütterungen macht. Robustes Meisterwerk: Zusätzlich kommt die Co-Axial-Baugruppe dank geringerer Reibung mit weniger Schmierung aus.

Wer eine preiswertere Alternative zum mechanischen Uhrwerk sucht, ist mit den Quarzmodellen der Omega Seamaster Reihe gut aufgehoben. Die 28 Millimeter große Seamaster Diver 300 M für Damen bietet beispielsweise eine verhältnismäßig günstige Alternative. Ebenfalls stattet Omega einige der Aqua Terra 150 Modelle mit Quarzkalibern aus. Hier finden sich sowohl klassische Uhren für Herren sowie für Frauen.

Grün, Gold, GMT

Eine Omega Seamaster für jeden Geschmack

Die Omega Seamaster ist seit Jahrzehnten eines der größten Erfolgsmodelle von Omega. Entsprechend groß ist die Modellvielfalt. Die Omega-Kollektion selbst besteht aus zehn Unter-Kollektionen, die von den bekanntesten Serien wie der Aqua Terra oder der Diver 300M bis zu seltenen Serien wie der Bullhead oder der 1948 reichen. Auch innerhalb der Unter-Kollektionen ist die Modellvielfalt bemerkenswert: Omega bietet über 80 Planet-Ocean-Modelle, mehr als 50 Diver-300M-Varianten und fast 300 Aqua-Terra-Referenzen an. Die konkreten Uhren unterscheiden sich je nach Durchmesser, Material, Farbe, Zifferblatt, Armband, Uhrwerk und Komplikationen voneinander. Somit bietet Omega für jeden Geschmack die perfekte Seamaster - von der eleganten Omega Seamaster 1948 aus Platin bis zur 6.000 Meter wasserdichten Omega Seamaster Planet Ocean Ultra Deep aus der widerstandsfähigen Edelstahl-Legierung O-MegaSteel.

Omega Seamaster Grün: Trendfarbe im zeitlosen Ton

Die Omega Seamaster Diver 300M wurde im Laufe der Jahre immer vielseitiger: Nachdem das Ur-Modell der 300 Meter wasserdichten Seamaster nur in Blau erhältlich war, kam im Jahr 2012 ein schwarzes Modell hinzu. Mit der Präsentation der vierten Generation im Jahr 2018 bot Omega die Seamaster Diver 300M zunächst in Blau, Schwarz, Silber und Weiß an. Seit 2022 ist die Seamaster Diver 300M auch in der Trendfarbe Grün erhältlich. Das Omega-Grün zeichnet sich jedoch durch eine geschmackvolle Zurückhaltung aus, die sich auf Fotos kaum erahnen lässt: Die Omega Seamaster Grün ist in einem dunklen Waldgrün gehalten, das auf den ersten Blick fast als Schwarz durchgehen könnte und besonders zeitlos ist.

Omega Seamaster Gold-Varianten: Sedna-Gold, Canopus-Gold und Co.

Auch die Omega Seamaster Gold hat ihren ganz besonderen Reiz. Omega bieter die Omega Seamaster Gold entweder als Vollgold-Version oder als Bi-Color-Modell an. Die Omega Seamaster Gold Modelle sind in verschiedenen Goldlegierungen erhältlich:

  • Rotgold
  • Gelbgold
  • Weißgold
  • Sedna-Gold
  • Bronze-Gold (exklusiv für die Omega Seamaster 300)

Während es sich bei Rot-, Gelb- und Weißgold um klassische Goldlegierungen handelt, ist Sedna-Gold eine in-house entwickelte Goldlegierung von Omega. Diese Legierung verdankt ihren Namen dem Planetoiden Sedna, der für seine rote Farbe bekannt ist. Angelehnt an diesen Farbton bietet das Sedna-Gold einen prägnanten, rötlichen Farbton mit einem hohen Glanz und einer exklusiven Ausstrahlung. Die Legierung des Sedna-Golds besteht aus Gold, Palladium und Kupfer. Hierdurch wird das Material drei Mal härter als reines Gold.

Auch das exklusive Bronze-Gold ist eine hauseigene Kreation von Omega: Diese Legierung besteht aus 9-karätigem Bronze-Gold und ist farblich zwischen Omegas 18-karätigem Moonshine-Gold und dem 18-karätigem Sedna-Gold angesiedelt.

Omega Seamaster Kautschukband für Aqua Terra, Diver 300M und Planet Ocean

Die Omega Seamaster Kautschukband Auswahl begünstigt ebenfalls die beeindruckende Modellvielfalt der Bieler Manufaktur. Inzwischen sind die Kautschukbänder in verschiedenen Seamaster-Kollektionen erhältlich. Dazu zählen die Aqua Terra, die Diver 300M und die Planet Ocean. Kautschukbänder bieten einen hohen Tragekomfort und ein elegantes Erscheinungsbild. Das Omega Seamaster Kautschukband der Terra Aqua zeichnet sich durch zusätzliche Kontrastnähte, eine Unterfütterung und massive Metallanstöße aus, die die Eleganz der jeweiligen Konfiguration untermalen. Die Kautschukbänder der Omega Seamaster Planet Ocean sind in verschiedenen Varianten erhältlich - unter anderem farblich zur Uhr passende Details oder elegante Steppmuster.

Die schönsten Omega Seamaster Damen-Modelle

Dank der großen Modellvielfalt, die typisch für Omega ist, ist auch eine üppige Auswahl an Omega Seamaster Damen-Versionen verfügbar. Dabei geht die Schweizer Firma zwei Wege: Ein Teil der Omega Seamaster Damen-Modelle ist als kleinere, feminine Version mit Steinbesatz oder attraktiven Zifferblättern - etwa in Perlmutt oder mit Diamanten-Wellendekor - erhältlich. Bei dem anderen Teil der Omega Seamaster Damen-Versionen handelt es sich um klassisch gestaltete Seamaster-Varianten mit einem kleineren Durchmesser. Omega bietet die folgenden Omega Seamaster Damen-Modelle an:

  • Omega Seamaster Aqua Terra „Ladies“ 38 mm
  • Omega Seamaster Aqua Terra 34 mm
  • Omega Seamaster Aqua Terra 30 mm
  • Omega Seamaster Aqua Terra 28 mm
  • Omega Seamaster Diver 300M 28 mm
  • Omega Seamaster Planet Ocean 37,5 mm

Bei diesen Modellen hat Omega nicht nur den Toolwatch-Charakter, sondern auch die stimmigen Proportionen beibehalten. Wenn Sie auf der Suche nach einem Damenmodell aus der Seamaster-Serie sind, kann es sich lohnen, bei der Omega Seamaster alte Modelle zu kaufen, die nicht mehr produziert werden: Die früheren Generationen der Omega Seamaster Diver 300M wurden als Midsize-Version mit 36 mm produziert und sind eine ideale Wahl für schlanke Handgelenke. Modelle wie die Ref. 212.30.36.20.01.002 verfügen bereits über ein attraktives Co-Axial-Kaliber und eine Lünette aus Keramik.

Auch im Vintage-Bereich lassen sich spannende Omega Seamaster Damen-Modelle entdecken. Zu den begehrenswertesten Vintage-Damen-Modellen der Omega Seamaster zählt die Omega „Baby Ploprof“ (Ref. 166.0250) mit einem 37 mm großen Tonneau-Gehäuse. Wenn eine Omega Seamaster gebraucht als Damen-Modell in Betracht kommt, lohnt es sich auch, einen Blick auf die Omega Seamaster Diver 300M Midsize zu werfen. Das seit den 1990er Jahren erhältliche Midsize-Modell hat einen Durchmesser von 36,5 mm und wird für die Detailtreue und die perfekt erhaltenen Proportionen geschätzt.

Omega Seamaster Modellübersicht

Diver 300M im Fokus

Pünktlich zum 25. Jubiläum der Omega Seamaster Diver 300M präsentierte Omega im Jahr 2018 die vierte Generation der Diver-Serie. Trotz der engen gestalterischen Verwandtschaft der vier Generationen hat Omega seinen Diver-Klassiker kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Eine Omega Seamaster Modellübersicht bietet einen perfekten Überblick über die vier Seamaster-Generationen.

  • 1993: Erste Generation Omega Seamaster Diver 300M
  • 2006: Zweite Generation Omega Seamaster Diver 300M
  • 2012: Dritte Generation Omega Seamaster Diver 300M
  • 2018: Vierte Generation Omega Seamaster Diver 300M

Die erste Generation der Omega Seamaster Diver 300M löste die Seamaster 200M im Jahr 1993 ab und führte das ikonische Seamaster-Design ein. Nachdem zunächst nur die Omega Seamaster Quartz (Ref. 2541.80.00) erhältlich war, folgte wenige Jahre später die Automatik-Version der Diver 300M (Ref. 2531.80.00). Schon die erste Modell-Generation war unter anderem als Omega Seamaster Chronograph und als Omega Seamaster GMT erhältlich. Bei der Omega Seamaster GMT Version handelt es sich um die Omega Seamaster Diver 300M GMT "50th Anniversary" (Ref. 2534.50.00), die Omega im Jahr 1998 zum 50. Jubiläum der Seamaster-Serie vorgestellt hat.

Mit der zweiten Generation (Ref. 2220.80.00), eingeführt im Jahr 2006, hat Omega vor allem in technischer Hinsicht einige Verbesserungen umgesetzt: Die Automatik-Kaliber 1109 und 1120 wurden durch das Co-Axial-Kaliber 2500 ersetzt. Die Co-Axial-Hemmung - erfunden von der Uhrmacher-Legende George Daniels und exklusiv verwendet von Omega - ist ein technisches Alleinstellungsmerkmal. Diese besondere Art der Hemmung bietet vor allem einen geringeren Wartungsaufwand. Im Gegensatz zur ersten Seamaster-Generation wurden der Omega-Schriftzug und die Indizes auf dem Zifferblatt nun appliziert dargestellt und nicht mehr nur aufgedruckt. Zudem wurde die Länge der Zeiger behutsam verlängert.

Die dritte Generation der Omega Seamaster Diver 300M (Ref. 212.30.41.20.03.001) wurde im Jahr 2012 präsentiert. Nach der grundlegenden technischen Überarbeitung der Seamaster-Kaliber im Jahr 2006 spendierte Omega dem Design der Seamaster Diver 300M sechs Jahre später eine ansprechende optische Überarbeitung. Das Zifferblatt der Ref. 212.30.41.20.03.001 verzichtet auf die charakteristische Wellen-Optik und kommt dafür in einem elegant anmutenden Hochglanz-Look. Auch die Lünette wurde überarbeitet: Statt Aluminium kam nunmehr moderne Keramik zum Einsatz. Neben der Omega Seamaster Blau präsentierte Omega im Jahr 2006 erstmals auch die Omega Seamaster Schwarz.

Mit der vierten Generation hat Omega die Seamaster Diver 300M auf ein zeitgemäßes Plateau gehoben und seinen Kult-Diver fit für die Zukunft gemacht. Die 2018 präsentierte Ref. 210.30.42.20.03.001 setzt sowohl in technischer als auch in optischer Hinsicht Maßstäbe und ist eine der fortschrittlichsten Taucheruhren in der Welt der Luxusuhren. Die 42 mm große Taucheruhr kommt mit einer Keramik-Lünette und einem Zifferblatt aus Zirkoniumoxid (Zr02), das wieder über die klassische Wellenstruktur verfügt. Diese wird mittels eines aufwendigen Laserverfahrens in das Zifferblatt eingearbeitet. Mit dem Master Chronometer-Kaliber 8800 verrichtet ein High-Tech-Kaliber in der aktuellsten Version der Seamaster Diver 300M seinen Dienst. Dieses Uhrwerk wurde vom METAS als Master Chronometer zertifiziert und ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß. Die Gangreserve beträgt rund 55 Stunden.

Eine ganz besondere Verbindung

Die Omega James Bond Seamaster

James Bond ist der Inbegriff des stilbewussten Gentleman. Seit dem Bond-Film „Goldeneye“ im Jahr 1995 trägt der britische Geheimagent Omega. Diese einzigartige Kooperation ist übrigens keinem geringeren als der Industrie-Legende Jean-Claude Biver zu verdanken. Während die Wahl der Bond-Macher zunächst auf die Omega Seamaster Diver 300M fiel, waren inzwischen zahlreiche Omega James Bond Seamaster-Modelle am Handgelenk von James Bond zu sehen. Die Bond-Uhren decken die wichtigsten Modelle der Seamaster-Kollektion ab: - Omega Seamaster Diver 300M - Omega Seamaster Planet Ocean - Omega Seamaster Aqua Terra - Omega Seamaster 300

Omega James Bond Seamaster: Sportliche Eleganz für 007

James Bond ist stets perfekt gekleidet - nicht nur auf gesellschaftlichen Verantstaltungen im Umfeld des britischen Königshauses, sondern auch während turbulenten, lebensgefährlichen Missionen. Der Kult um den James-Bond-Stil geht so weit, dass sich zahlreiche Homepages, Blogs und Magazine dem Kleiderschrank von James Bond widmen und die mit Bedacht arrangierten sartorialen Details zelebrieren. Kleidungsstücke wie die Barbour Beacon Sports, die im Film „Skyfall“ zu sehen war, sind nach ihren Auftritten im Film jahrelang ausverkauft.

Auch die Omega James Bond Seamaster ist Teil des penibel ausgewählten Bond-Outfits. Die Omega Seamaster ist eine ideale Wahl für den Geheimagenten des MI6: Die Taucheruhr ist eine robuste Toolwatch, die für professionelle Anwender konzipiert wurde. Gleichzeitig zeichnet sich die Omega Seamaster durch eine unverwechselbare Eleganz aus. Niemand könnte die beiden Eigenschaften der Uhr besser nutzen als James Bond: Die Omega James Bond Seamaster-Modelle passen hervorragend zu den britischen Maßanzügen des Geheimagenten, beweisen ihre kompromisslose Funktionalität aber gleichermaßen bei den schwindelerregenden Einsätzen im Geheimdienst Ihrer Majestät.

Die Omega James Bond Seamaster aus „No Time To Die“

Die erste Omega Seamaster am Handgelenk von James Bond war gleichzeitig die erste Referenz der Omega Seamaster Diver 300M: Bei dieser Ref. 2451.80.00 handelte es sich um die Omega Seamaster Quartz, mit der die einzigartige Geschichte der Seamaster Diver 300M begann. Im Laufe der Film-Chronologie trug James Bond immer häufiger Sonderserien der Omega Seamaster. Die erste Limited Edition am Handgelenk von James Bond war eine Omega Seamaster Planet Ocean aus Titan, die in „Skyfall“ im Jahr 2012 zum Einsatz kam. Bei diesem Omega James Bond Modell handelte es sich um ein Einzelstück, das später beim Auktionshaus Christie's für rund 157.000 britische Pfund versteigert wurde.

Mit der Omega James Bond 2021 (Ref. 210.90.42.20.01.001 und 210.92.42.20.01.001) hat die Manufaktur eines der begehrenswertesten James-Bond-Modelle präsentiert: Die Seamaster Diver 300M 007 Edition besteht aus leichtem, besonders widerstandsfähigem Titan Grade 2. Das mattbraune „Tropical“-Zifferblatt wurde aus Aluminium gefertigt. Die Leuchtmasse, die Zifferblatt-Beschriftung und die Beschriftung der Aluminium-Lünette zeichnen sich durch einen vanillefarbenen Ton aus. Auf dem Zifferblatt befindet sich bei 6 Uhr das Broad-Arrow-Logo, das in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder auf britischen Militäruhren zu sehen war.

Zu den Highlights der Omega James Bond 2021 zählt auch die Armband-Auswahl: Die Bond-Uhr ist entweder mit einem Milanaise-Armband erhältlich, das wie das Gehäuse aus Titan Grade 2 besteht (Ref. 210.92.42.20.01.001). Alternativ bietet Omega die Seamaster Diver 300M 007 Edition mit einem farblich passenden NATO-Armband in braun, grau und beige an (Ref. 210.92.42.20.01.001).

Historischer Rückblick

Anfänglich war die Omega Seamaster als funktionale Dress Watch für Herren mit verbesserter Wasserdichtigkeit konzipiert. Im Jahr 1955 änderte sich dies jedoch, und die Uhr machte ihrem Namen alle Ehre: Nicht zuletzt sorgte der innovative Dichtungsring aus Gummi dafür, dass ein Prototyp der Omega Seamaster im australischen Gewässer erstmals bis zu 62,5 Metern Wassertiefe standhielt.

Ein Jahr später ging eine Seamaster mit der Douglas DC 6 auf ungewöhnliche Reise über den Nordatlantik; die Uhr wurde an der Außenhaut des Flugzeuges befestigt.

1957 lancierte Omega die Seamaster 300 Professional, welche bis heute in zahlreichen Ausführungen und Neuinterpretationen auf dem Markt erhältlich ist. Seitdem setzen zahlreiche Profitaucher auf die Seamaster-Modelle wie beispielsweise die Eliteeinheit Special Boat Service der Royal Navy oder der berühmte Meeresforscher Jacques Cousteau. Weitere Modelle folgten und stellen die technischen Raffinessen immer wieder unter Beweis.

Die begehrtesten Vintage-Modelle

Die Omega Seamaster wird seit über 70 Jahren produziert. Dementsprechend groß ist die Modellvielfalt. In den ersten Modelljahren seit 1948 handelte es sich bei der Omega Seamaster um stilvolle Dresswatches mit einem Lederarmband. Das wichtigste Merkmal der frühen Seamaster-Referenzen war eine O-Ring-Richtung, die die Wasserdichtigkeit gewährleistete. Diese Konstruktion stammte von den U-Booten des Zweiten Weltkrieges und machte die Omega Seamaster unempfindlich gegenüber Temperatur- und Druckschwankungen. Schon im Jahr 1955 stellte die Omega Seamaster erstmals einen Tauchrekord auf, als der Taucher Gordon McLean in Australien eine Tauchtiefe von über 62 Metern erreichte. Zahlreiche Omega Seamaster Vintage-Referenzen sind bis heute zu fairen Preisen erhältlich.

Omega Seamaster 2000 Cosmic: Sportliche Eleganz seit 1972

Die Vintage-Referenzen der Omega Seamaster, die als Toolwatches konzipiert wurden, erfreuen sich einer besonders großen Beliebtheit. Dazu zählt die 1957 lancierte Omega Seamaster 300 Vintage, aber auch die Omega Seamaster 2000 Cosmic. Diese Version der Omega Seamaster Vintage wurde im Jahr 1972 vorgestellt (daher rührt der Spitzname Omega Seamaster 1970) und zeichnet sich bereits durch die Seamaster-typische sportliche Eleganz aus, für die die ikonische Modelllinie heute geschätzt wird.

Mit der Omega Seamaster 2000 Cosmic erreichte Omega gleich zwei uhrmacherische Meilensteine: Mit ihren großen Dichtungen war die Omega Seamaster 2000 Cosmic bis zu 60 Meter wasserdicht, während die modulare Gehäuse-Architektur dieser Taucheruhr besonderen Schutz bot. Mit einem Durchmesser von 38,5 mm ist die Cosmic bis heute beeindruckend zeitgemäß. Das Automatik-Kaliber 1022 dieser Omega Seamaster Vintage bietet eine Day-Date-Anzeige mit alltagstauglicher Schnellschaltfunktion.

Sechs Jahre Integral-Design: Omega Seamaster „Pre-Bond“

Die Omega Seamaster „Pre-Bond“ verdankt ihren Spitznamen dem Nachfolger-Modell der Seamaster Diver 300M, das als Bond-Uhr in die Geschichte der Toolwatches eingegangen ist. Selbst Omega verwendet inzwischen die Bezeichnung „Pre-Bond“. Immer mehr Uhrensammler richten ihr Augenmerk auf dieses Modell, das auch als Omega Seamaster 200M bekannt ist.

Die Pre-Bond Seamaster (Automatik-Ref. ST 398.1041, Quartz-Ref. ST 396.1041) wurde von 1988 bis 1994 produziert. Zu den Highlights der Omega Seamaster Pre-Bond zählt das zeitlose Integral-Design, aber auch die Wasserdichtigkeit von 200 Metern, mit der die Bieler Manufaktur vor allem professionelle Anwender ansprechen wollte.

Omega Seamaster Quartz und die Geburt des Seamaster-Designs

Die Geschichte der Omega Seamaster Diver 300M hat einen wesentlichen Anteil daran, dass Quartz-Uhren sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen: Weil es sich bei dem allerersten Modell der Omega Seamaster Diver 300M (Ref. 2541.80.00) um eine Quartz-Uhr handelt, ist die Nachfrage nach dieser Version besonders groß. Genau diese erste Seamaster-Diver-Referenz war richtungsweisend für das unverwechselbare, ikonische Seamaster-Design, das diese Modelllinie bis heute prägt. Dazu zählen insbesondere die Strich- und Punktindizes, die skelettierten Zeiger und das einzigartige Wellenziffernblatt. Auch die geschwungenen Hörner des wasserdichten Gehäuses sind ein wichtiges Merkmal der Seamaster Diver 300M.

Die Omega Seamaster Quartz wurde 1993 lanciert und blieb bis zum Modellwechsel im Jahr 2006 im Programm. Die Ref. 2541.80.00 gilt inzwischen als ein Geheimtipp unter den Liebhabern. Ein gut erhaltenes Exemplar der Omega Seamaster Quartz bietet historische Relevanz, ein hohes Maß an Neo-Vintage-Charme und ein vielversprechendes Wertsteigerungspotenzial.

Mit der Omega Seamaster Diver 300M Ref. 2531.80.00 folgte wenige Jahre nach dem Erscheinen der Omega Seamaster Quartz eine automatisch angetriebene Version der charakteristischen Taucheruhr. In dieser Omega Seamaster Automatic verrichtet das Kaliber 1109, später auch das Kaliber 1120 (beide Basis ETA 2892-2) seinen Dienst. Im Vergleich zum Kaliber 1109 verfügt das Kaliber 1120 über einen verbesserten Roter, der die Omega Seamaster Automatic effizienter aufzieht. Beide Uhrwerke sind für ihren präzisen Gang bekannt.

Einfach und sicher

Omega Seamaster bei CHRONEXT online kaufen & verkaufen

Bei CHRONEXT haben Sie nicht nur die Möglichkeit, eine Omega Seamaster zu attraktiven Preisen zu kaufen, sondern können Ihr Modell ebenfalls verkaufen. Ob Inzahlungnahme, Kommission oder Direktverkauf – wir bieten Ihnen unterschiedliche Verkaufsoptionen an und verhelfen Ihnen zum bestmöglichen Deal.

Bei Interesse diesbezüglich erreichen Sie uns telefonisch oder per E-Mail. Alternativ können Sie einfach unser Online-Formular ausfüllen und wir melden uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen.

Omega Seamaster

Häufig gestellte Fragen

1) Wer trägt eine Omega Seamaster?

Neben James Bond alias Daniel Craig tragen weitere weltbekannte Schauspieler wie George Clooney und Nicole Kidman Seamaster-Modelle von Omega. Auch in der königlichen Familie findet die Kollektion Anklang. Prince William trägt zum Beispiel eine sportliche Seamaster 300M mit blauem Zifferblatt und blauer Lünette.

2) Welche Omega Seamaster soll ich kaufen?

Die Omega Seamaster ist sehr vielfältig und bietet sowohl für Hobby- als auch für Profitaucher das perfekte Modell – von Aqua Terra und Professional Diver über Railmaster bin hin zu Planet Ocean und Ploprof. Einsteiger greifen aufgrund des optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses gerne auf eine Seamaster Aqua Terra zurück, während Profitaucher sich für eine Seamaster Ploprof entscheiden. Auch die Seamaster Planet Ocean ist eine gute Wahl. In ihr wurden innovative Techniken wie die patentierte Co-Axial-Hemmung verbaut.