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Omega-Uhren

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Modelle und Preise

Omega-Uhren als stilvolle Wahl am Handgelenk

Entdecken Sie die Welt der Omega Uhren online.

Ein Symbol der Vollkommenheit: Seit 1848 kreiert Omega Uhren mit Perfektionsanspruch. Als offizieller Partner der Olympischen Spiele und der NASA ist Omega die Marke der Rekordsportler und Astronauten. Auch Agent 007 trägt am liebsten die stilsicheren Armbanduhren. Ob auf der Erde oder auf dem Mond: Die mannigfaltige Kollektion des Hauses bietet die passende Uhr für jede Mission.

  • Omega ist seit 1932 offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen.
  • Bei der ersten Mondlandung im Jahr 1969 trug Buzz Aldrin die Speedmaster Professional von Omega, heute weltweit als „Moonwatch“ bekannt.
  • Omega Seamaster Aqua Terra > 15´000 Gauss gilt als die erste antimagnetische Uhr der Welt.
  • Seit 1995 trägt der berühmteste Geheimagent der Welt, James Bond, eine Uhr von Omega.
Von Alpha bis Omega

Omega-Uhren mit höchstem Perfektionsanspruch

Omega-Uhren mit höchstem Perfektionsanspruch
Die Marke Omega versteht es, neben herausragenden Zeitmessern auch eine faszinierende Geschichte zu bieten.

Ihren Ursprung fand Omega im Jahre 1848 in La Chaux-de-Fonds, als der 23-jährige Louis Brandt beschloss einen kleinen Uhrenhandel zu eröffnen, wo Einzelteile einer Uhr zum fertigen Produkt zusammengesetzt werden sollten. Aus dieser kleinen Firma erwuchs ein großer Uhrenhersteller: Im Jahr 1894 wurde ein eigenes 19-liniges Taschenkaliber entwickelt und Omega getauft. Omega – als letzter Buchstabe des griechischen Alphabets – verkörpert die letzte Stufe einer möglichen Perfektionierung.

Auf Initiative des damaligen Geschäftsführers von Omega ging das Unternehmen im Jahre 1930 eine Verbindung mit der S.S.I.H. (Société Suisse pour l´Industrie Horlogère) ein – woraus sich die spätere Swatch Group entwickelte. Heute ist Omega das Flaggschiff dieses Luxuskonzerns. 1932 begann die Partnerschaft mit Olympia – eine Kooperation, die noch heute besteht. Mit der Speedmaster begleitete Omega 1969 die erste Mondlandung von Neil Armstrong und Buzz Aldrin und die sogenannte “Moonwatch” bleibt bis heute eine der bedeutendsten Armbanduhren der Geschichte.

„Höher, schneller, weiter“

Eine sportliche Begleiterin am Handgelenk

Im Jahre 1932 nahm Omega in Los Angeles zum ersten Mal an den Olympischen Spielen als Partnerunternehmen teil. Das Unternehmen stellte 30 Stoppuhren vom Kaliber 1130 zur Verfügung, mit denen auf die Zehntelsekunde genaue Messungen möglich wurden. Die große Neuerung dieser Stoppuhren: Ein Schleppzeiger zum Messen von Zwischenzeiten. In über 80 Jahren erfolgreicher Kooperation leistete das Unternehmen einen gigantischen Beitrag zur Entwicklung der Sportzeitmessung. Sammler von Sondereditionen haben ein Auge für die ausgefallenen „olympischen“ Modelle von Omega, wie z.B. die Seamaster Planet Ocean “Sochi 2014” Limited Edition.

Auch abseits von Olympia pflegt Omega eine enge Beziehung zur Sportwelt: Das Unternehmen tritt auf als Partner renommierter Schwimmwettkämpfe wie der FINA (Fédération Internationale de Natation) oder des Europäischen Leichtathletikverbandes (EAA). Omega kann sich auch an solch erfolgreichen Markenbotschaftern wie Michael Phelps oder Chad le Clos erfreuen. Zudem präsentiert sich Omega aktiv im Golfsport, was durch die Omega Seamaster Aqua Terra “Golf” unterstrichen wird.

Omega-Uhren

Der perfekte Mix aus Tradition und Fortschritt

Ohne Frage war die erste Mondlandung der Apollo-11-Astronauten mit der Omega Speedmaster Professional am Handgelenk einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte von Omega. Bis heute ist dieses preisgekrönte Ereignis eines der beeindruckendsten Abenteuer in der Welt hochwertiger Uhren. Gleichwohl hat die Bieler Manufaktur nicht aufgehört, nach neuen Innovationen zu streben: Obwohl noch das Speedmaster-Kaliber 321 den NASA-Anforderungen gewachsen war und bei der ersten Mondlandung verwendet wurde, begann Omega schon im Jahr 1968, in den Moonwatches das neue Kaliber 861 zu verbauen. Dieses überarbeitete Chronographen-Kaliber verfügte im Gegensatz zum Säulenrad im Kaliber 321 über eine Kulissenschaltung, die vor allem wartungsärmer war und dadurch weniger Kosten verursachte. Obwohl Omega seit der Gründung im Jahr 1848 kontinuierlich nach uhrmacherischem Fortschritt strebt, achtet die Manufaktur auf ihre Geschichte und das einzigartige Erbe der Marke.

Taucheruhr für Profis: Omega Seamaster Ploprof

Auch während der Quarzkrise war Omega bestrebt, fortschrittliche Zeitmesser anzubieten: Mit der mechanischen Omega Ploprof 600 präsentierte das Unternehmen im Jahr 1971 eine Taucheruhr, die bis zu 600 m wasserdicht war. Ein Jahr später stellte Omega mit der Omega Ploprof 1000 den bis zu 1000 m wasserdichten Nachfolger vor. Die Ploprof kostete damals (je nach Armband) zwischen 690 und 720 CHF. Heute liegt der Listenpreis abhängig vom jeweiligen Modell bei ungefähr rund 9.000 CHF. Während Rolex mit der kurz zuvor lancierten Sea-Dweller ein Helium-Ventil präsentierte, konstruierte Omega die Ploprof von vornherein so, dass keine Helium-Moleküle ins Innere der Uhr eindringen konnten. Hierfür sorgte ein Monobloc-Gehäuse, das aus einem Teil bestand. Erst im Jahr 2009 spendierte Omega der Ploprof erstmals ein automatisches Helium-Ventil.

Profi-Diver wie die Omega Seamaster Ploprof können Sie in unserem Online-Shop zu günstigen Preisen weit unterhalb der Preisempfehlung kaufen. Zudem profitieren Sie von unserer 24-monatigen CHRONEXT-Garantie und zahlreichen weiteren Vorteilen. Hierzu zählen unter anderem Finanzierungs- und Inzahlungnahmemöglichkeiten und sofort verfügbare Luxusuhren – ganz ohne Wartelisten.

Präzision während der Quarzkrise: Marine Chronometer f2,4Mhz

Aufgrund des Vormarsches batteriebetriebener Armbanduhren hat die Manufaktur aber auch Quarz-Uhren produziert. Die Omega Marine Chronometer wurde im Jahr 1974 präsentiert und lief mit einer rekordverdächtigen Frequenz von 2,4 MHz (= 2,359,356 Vibrationen pro Sekunde). Handelsübliche Quarz-Modelle arbeiten hingegen mit rund 0,03 MHz. Dank dieser hohen Frequenz lief die Omega Marine Chronometer so präzise, dass sie als einzige Armbanduhr als Marine Chronometer ausgezeichnet wurde. Dieser Zertifizierung erhielten sonst großformatige Uhrwerke, die in Schiffsuhren verbaut sind.

Neue Industrie-Maßstäbe: Omega und die METAS-Zertifizierung

Im Jahr 2015 hat Omega einen weiteren Meilenstein gesetzt: Seitdem hat die Manufaktur damit begonnen, sämtliche Zeitmesser beim unabhängigen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) in einem umfangreichen Testverfahren zertifizieren zu lassen. Während die Chronometer-Zertifizierung von der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) seit dem 19. Jahrhundert aus der Geschichte der Schweizer Uhren kaum wegzudenken ist, setzt die METAS-Zertifizierung völlig neue Maßstäbe. Um diese anspruchsvolle Zertifizierung zu erhalten, müssen Omega-Uhren wie die Speedmaster oder die Seamaster-Taucheruhren acht umfangreiche Tests durchlaufen. Dabei erhalten die Uhren die Zertifizierung nur dann, wenn sie drei Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Uhr hat bereits die COSC-Zerfifizierung erhalten
  • In der Uhr ist die Omega-eigene Co-Axial-Hemmung verbaut
  • Die Uhr ist resistent gegen Magnetfelder von mindestens 15.000 Gauss

Die METAS-Tests prüfen die Uhren auf ihre Ganggenauigkeit, Wasserdichtigkeit, Gangreserve und Magnetfeldbelastungen. Omega bezeichnet die Modelle, die die METAS-Zertifizierung bestanden haben, als Master Chronometer. Die Kosten für Zeitmesser dieser Zertifizierung sind nach wie vor fair – vor allem in Anbetracht des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

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Respekt für das Markenerbe und die Community

Trotz des Strebens nach Perfektion und Fortschritt legt Omega besonderen Wert auf das Erbe der Marke: Kaum eine andere Manufaktur produziert derart detailreiche Heritage-Uhren wie Omega. Hierzu zählen vor allem die Omega 1957 Trilogy Kollektion (Seamaster, Railmaster, Speedmaster) und die neu aufgelegte Omega Seamaster 300. Aber auch bei zeitlosen Klassikern wie der Omega Speedmaster Moonwatch Professional dosiert die Manufaktur historische Elemente mit größter Sorgfalt: Die 2021 präsentierte Moonwatch verfügt mit Elementen wie der „dot over 90“ Lünette und einem Step Dial über historische Stilelemente, ohne zum Heritage-Modell zu avancieren.

Auch die Uhren-Community kommt bei Omega voll und ganz auf ihre Kosten: Omega betreibt nicht nur ein Museum in der Nicolas G. Hayek Straße in Biel. Die Manufaktur produziert sogar mit Uhren wie der Speedmaster Speedy Tuesday ein eigenes Modell für die Moonwatch-Community, die den #speedytuesday zu einer feste Größe in der Uhrenwelt gemacht hat. Die Kosten für die Speedy-Tuesday-Modelle liegen aufgrund der limitierten Verfügbarkeit inzwischen deutlich über den Listenpreisen.

Von Innovationslust getrieben

Die Co-Axial-Hemmung

In der Uhrenwelt gilt Omega als großer Pionier. Mit der Stärke des Mutterkonzerns Swatch Group kann Omega wahre Fortschritte im Bereich Forschung und Entwicklung vollbringen. Im Jahre 1999 lancierte das Unternehmen sein erstes Werk mit Co-Axial-Hemmung: das Kaliber 2500. Dank des von George Daniels erfundenen Co-Axial-Mechanismus wird die Reibung zwischen dem Ankerrad und dem Ankerstück minimiert, wodurch die Ganggenauigkeit und der Wartungsbedarf der Uhr deutlich optimiert werden. 2007 stellte Omega das Kaliber 8500 vor – ein Co-Axial-Werk, das zu 100% in hauseigener Manufaktur gefertigt wurde. Die Co-Axial Hemmung verkörpert den ewigen Perfektionsanspruch von Omega; heute werden fast alle mechanischen Omega-Uhren mit der Co-Axial-Hemmung ausgestattet.

2013 gelang Omega erneut eine Revolution: Mit der Seamaster Aqua Terra >15.000 Gauss präsentierte das Unternehmen die erste „antimagnetische“ Uhr. Anders als beim üblichen Magnetschutz durch Abschirmung des Werks, besteht das neue Omega-Werk aus Werkstoffen, die von Magnetfeldern nicht beeinträchtigt werden. Inzwischen sieht Omega Antimagnetismus als essentielle Funktion einer jeder Luxusuhr und plant mit der Zeit alle Uhren mit magnetresistenten Werken auszustatten. In einem Magnetlabor sollte man auch weiterhin die Uhr ausziehen, aber für den Alltag bietet die „antimagnetische“ Uhr von Omega den optimalen Schutz.

James Bond, Michail Gorbatschow, Elvis Presley

Omega-Uhren im Rampenlicht

James Bond ist wohl der berühmteste Geheimagent der Welt und gilt als die Stilikone von mehreren Generationen. Seit „Goldeneye“ (1995) trägt Agent 007 eine Omega-Uhr. Dabei wird in den Filmen mit Pierce Brosnan vorwiegend die Omega Seamaster Professional 300 M gezeigt. Daniel Craig hingegen trug in „Casino Royale“ (2006) die Omega Planet Ocean 600 M sowie die Seamaster Aqua Terra in „Skyfall“ (2012). Beide Uhren bestechen durch ausgezeichnete Stoßsicherheit und können den gefährlichen Tests seitens Bond sowie seiner Gegner standhalten.

Omega feiert die langjährige Verbindung zur Welt von James Bond mit passenden Sondereditionen wie der Seamaster Planet Ocean 600 M “Skyfall” Limited Edition, die mit dem 007-Logo bei 7 Uhr an die kühnen Abenteuer des James Bond erinnert.

Auch die Classic Seamaster Co-Axial 300 M Chronometer James Bond 50th Anniversary stellt eine eindrucksvolle Hommage an den wagemutigen Helden dar. Omega transportiert ein sportliches und elegantes Image und genießt das Vertrauen zahlreicher Berühmtheiten. Elvis Presley, Michail Gorbatschow, John F. Kennedy, Reinhold Messner oder Michael Schumacher – dies ist nur eine kleine Auswahl von bekannten Kunden des Hauses.

Mission Weltraum

“Houston, we have a problem.” – (James Lovell, Astronaut bei der Mission Apollo 13)

1957 wurde die Omega Speedmaster lanciert – eine Uhr, die Weltgeschichte schreiben sollte. Nach rigorosen Tests im Jahre 1965 wurde sie von der NASA zur offiziellen Armbanduhr für Astronauten deklariert.

Als erste Armbanduhr landete sie zusammen mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969 auf dem Mond. Seither ist die Armbanduhr auf der ganzen Welt als „Moonwatch“ bekannt. Im April 1970 avancier­te die Speedmaster Professional bei der Nachfolgermission Apollo 13 zur Lebensretterin. Als sämtliche Systeme infolge einer fatalen Explosion an Bord ausfielen, wurde die Uhr zum Navigieren verwendet. Dank der verlässlichen Speedmaster gelang eine sichere Wiederkehr zur Erde und die Omega-Uhr wurde mit dem „Snoopy Award“ – der höchsten Auszeichnung, die durch NASA-Astronauten verliehen wird – ausgezeichnet.

Heute noch zählt die Uhr zur Standardausrüstung von Astronauten und ist für Außenbordeinsätze zugelassen. Garantiert zuverlässig: Die Omega Speedmaster gilt als die meist getestete Uhr der Welt.

Vom Einsteigermodell bis zum Flaggschiff

Omega-Preisübersicht

Aufgrund der beeindruckenden Omega-Modellvielfalt reichen die Uhren-Preise von dreistelligen bis zu sechsstelligen Kosten: Während eine Vintage-Dresswatch von Omega bereits zu Preisen von einigen hundert Euro erhältlich sein kann, können für Uhren mit üppigem Steinbesatz oder gesuchte Vintage-Modelle Preise in sechsstelliger Höhe fällig werden. Hierzu zählt zum Beispiel die allererste Omega Speedmaster mit der Ref. CK2915, deren Kosten aufgrund ihrer historischen Attraktivität zu den höchsten in der Omega-Welt zählen.

Der überwiegende Teil der Omega-Preise spielt sich indes im mittleren vierstelligen Bereich ab: Der Listenpreis für die Omega Seamaster 300M liegt bei etwas mehr als 5.000 Euro, für die klassische Moonwatch beträgt der Listenpreis etwa 6.000 bis 7.000 Euro. Aufpreise werden zum Beispiel bei Komplikationen fällig: Ein Seamaster-Chronograph kostet ungefähr 2.000 Euro mehr als die Drei-Zeiger-Variante. Dabei unterscheiden sich die Listenpreise allerdings nach der jeweiligen Ausführung: Uhren mit Leder- oder Kautschuk-Bändern kosten beispielsweise weniger als Modelle mit Metallarmband.

Für Zeitmesser mit innovativen Materialien oder in Bi-Color können indes fünfstellige Listenpreise aufgerufen werden. Dies gilt zum Beispiel für Keramik-Modelle wie die Omega Speedmaster Dark Side Of The Moon oder die Omega Seamaster Diver 300M aus einem Edelstahl-Gold-Mix. Auch aktuelle Vollgold-Uhren kosten überwiegend fünfstellig – Nur die Prestige- und Trésor-Modelle sind zu einem Listenpreis von rund 9.000 Euro erhältlich. Für eine Gold-Seamaster oder eine Gold-Speedmaster liegen die Kosten ungefähr zwischen 15.000 Euro und 35.000 Euro. Die Omega Speedmaster First Omega In Space in Sedna-Gold oder die Omega Seamaster Aqua Terra 41 mm in Gelbgold sind bereits zu Kosten von weniger als 20.000 Euro erhältlich. Dagegen kostet die Gold-Speedmaster in Sedna-Gold knapp 35.000 Euro, während die Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph mit Lederarmband knapp 30.000 Euro kostet.

Bei CHRONEXT finden Sie zahlreiche Omega-Uhren zu günstigen Preisen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Seamaster- oder Speedmaster-Modell sind, besuchen Sie unseren Online-Shop und sichern Sie sich Angebote, die sich lohnen.

Was kostet eine Omega Speedmaster?

Der Einstieg in die Speedmaster-Welt gelingt bereits mit Kosten von nur ca. 3.000 Euro: In diesem Preisbereich lassen sich die ersten Modelle der Omega Speedmaster Automatic (auch bekannt als Omega Speedmaster Reduced) finden. Die Speedmaster Automatic zeichnet sich mit 39,7 mm durch ein etwas kleineres Gehäuse im Vergleich zur klassischen Moonwatch mit 42 mm aus. Zudem verfügt sie über ein Automatik-Kaliber (Basis ETA 2890-A2 mit Chronographen-Modul 2020 von Dubois-Dépraz). Für ähnliche Preise gibt es weitere interessante Modelle der Automatik-Speedmaster wie die Omega Speedmaster Date oder Triple Date. Diese Speedmaster-Versionen bieten „viel Uhr“ bei niedrigen Kosten.

Klassische Speedmaster-Modelle im Überblick

Wenn Sie auf der Suche nach einer klassischen Moonwatch mit Handaufzug-Kaliber sind, profitieren Sie von vier Moonwatch-Generationen. Während die früheren Moonwatches vor allem aufgrund ihrer Vintage-Armbänder und Tritium-Leuchtmasse einen lässigen Charme versprühen, verfügen die jüngsten Speedmaster-Modelle über moderne Handaufzug-Kaliber mit der Omega-eigenen Co-Axial-Hemmung. Allen Moonwatches ist dabei das traditionelle Erscheinungsbild gemein. Die Kosten für die klassische Omega Speedmaster Professional Moonwatch starten bei rund 4.000 bis 5.000 Euro. Dies gilt für Referenzen wie die zweite Moonwatch-Generation (Ref. 3590.50.00) oder einige Vintage-Ikonen aus den 60er und 70er Jahren (Ref. ST 145.012). Eine neue Moonwatch kostet je nach Ausführung zwischen 6.000 und 7.000 Euro. Diese bietet ein unter anderem ein modernes Armband sowie ein Manufakturwerk, das per Handaufzug antrieben wird und mit der Omega-typischen Co-Axial-Hemmung ausgestattet ist.

Die Omega Speedmaster mit Saphirglas kostet mit einem Listenpreis von 7.000 Euro 900 Euro mehr als die Hesalitglas-Speedmaster. Letztere verfügt über einen Stahlboden und ein gedrucktes Omega-Logo auf dem Zifferblatt. Dagegen zeichnet sich die Saphirglas-Speedmaster zusätzlich durch einen Sichtboden und ein appliziertes Logo aus. Welcher Uhr den Vorzug zu geben ist, ist eine Frage des Geschmacks: Die Hesalitglas-Speedmaster bewegt sich näher an der Ur-Speedmaster, während die Features der Saphirglas-Speedmaster durchaus ihren Reiz haben. Vor allem der Sichtboden begeistert viele Uhrenliebhaber.

Keramik-Modell: Kosten der „Sides of the Moon“

Seit 2013 bietet Omega die Speedmaster mit einem Keramik-Gehäuse an. Inzwischen gibt es verschiedene Varianten des kratzfesten, leichten High-Tech-Materials:

  • Omega Speedmaster Dark Side of the Moon
  • Omega Grey Side of the Moon
  • Omega White Side of the Moon
  • Omega Blue Side of the Moon

Die Keramik-Speedmaster sind 44,25 mm groß und gelungene moderne Interpretationen der klassischen Moonwatch. Je nach Zustand und Referenz sind die Keramik-Versionen bereits für Kosten ab 8.000 Euro erhältlich. Die höchsten Kosten für die Keramik-Speedmaster werden indes für die Omega Speedmaster Grey Side of the Moon „Meteorite“ fällig: Dieses beeindruckende Modell verfügt über ein Meteorit-Zifferblatt sowie über eine Lünette und Zeiger aus 18-karätigem Sedna-Gold. Der Preis für die Speedmaster mit den beeindruckenden Materialien liegt bei rund 15.000 Euro.

Vintage-Speedmaster: Üppige Auswahl an Referenzen

Nach fast 70 Jahren Modellgeschichte ist auch der Markt für Vintage-Speedmaster äußerst vielfältig. Neben klassischen Speedmaster-Modellen lassen sich auf dem Vintage-Markt sowohl seltene als auch besonders interessante Speedmaster-Varianten finden. Zu den begehrtesten Vintage-Uhren zählt die Omega Speedmaster Professional Apollo XI 1969 (Ref. BA 145.022). Von dieser Vollgold-Uhr wurden zu Ehren der ersten Mondlandung 1.014 Exemplare hergestellt. Die ersten Exemplare erhielten unter anderem der US-amerikanische Präsident und die Apollo-Astronauten. Aufgrund der Rarität starten die Kosten für die begehrte BA 145.022 bei rund 50.000 bis 60.000 Euro. Für die Re-Edition des Gelbgold-Modells (Ref. 310.60.42.50.99.001), die anlässlich des 50. Jubiläums der ersten Mondlandung auf den Markt kam, liegen die Kosten nach dem Listenpreis bei 32.400 Euro.

Auch die Speedmaster-Mark-Modelle (Mark II, III, IV und V) verdienen ein besonderes Augenmerk. Die Uhren mit den markanten Gehäusen wurden zwischen den späten 1960er und den 1980er Jahren produziert und können einen preiswerten, aber individuellen Einstieg in die Vintage-Welt der Omega Speedmaster darstellen. Mark-Referenzen lassen sich bereits zu Kosten ab rund 2.000 Euro finden. Besonders begehrt ist die Omega Speedmaster Mark II Racing mit dem charakteristischen Racing-Zifferblatt, wobei die Kosten für die Referenz mit diesem Zifferblatt höher sind.

Seamaster-Kollektion

Die wichtigsten Taucheruhren aus Biel

Von der „Gentlemens Watch“ zur Taucheruhr

Neben der Speedmaster-Serie gehört die Seamaster-Kollektion zu den berühmtesten Modellreihen von Omega. Die Omega Seamaster ist seit 1948 im Programm der Manufaktur. Damit ist die Seamaster-Kollektion die älteste Serie der Bieler Manufaktur. Obwohl der Name Seamaster schon seit 1948 besteht, handelte es sich bei den ersten Referenzen dieser Kollektion um elegante Dresswatches für Gentlemen, die dank dem Einsatz von O-Ring-Dichtungen resistent gegen Staub und Luftfeuchtigkeit waren. Zugleich verfügten die frühen Seamaster-Modelle bereits über Automatikwerke. Dies war damals ein Novum.

Erst mit der Eroberung der Lüfte und des Wassers in den 1950er Jahren sollte die Seamaster endgültig zur Taucheruhr werden: Im Jahr 1957 stellte Omega mit der Ref. CK2913 die Seamaster 300 vor, die mit einer Wasserdichtigkeit von 300 m und einer Taucherlünette für professionelle Tauchgänge konzipiert wurde. In den folgenden Jahrzehnten fokussierte sich Omega immer mehr auf die Fertigung von Taucheruhren unter dem Namen Seamaster. Heute beinhaltet die Seamaster-Serie verschiedene Zeitmesser, die unterschiedlich wasserdicht sind. Zu den wichtigsten Modellen zählen die folgenden Uhren:

  • Omega Seamaster Aqua Terra 150M
  • Omega Seamaster Diver 300M
  • Omega Seamaster Planet Ocean 600M
  • Omega Seamaster Ploprof 1200M

Die Seamaster-Modelle im Detail

Die Omega Seamaster Aqua Terra ist das eleganteste Modell der Seamaster-Kollektion und wird oft als „Dress-Diver“ bezeichnet: Die Uhr ist sowohl elegant als auch sportlich. Dabei ist ihre Wasserdichtigkeit von 150 m für nahezu alle alltäglichen Anforderungen ausreichend – auch Tauchgänge mit Druckluftflaschen lassen sich hiermit ohne Weiteres bewerkstelligen. Zu den Highlights zählen die Omega Seamaster Aqua Terra Small Seconds und die World Timer. Darüber hinaus bietet Omega attraktive Damenuhren der Aqua Terra an.

Die Omega Seamaster 300M Diver ist das Gesicht der Seamaster-Kollektion. Das markante Erscheinungsbild mit dem Wellenzifferblatt und den Skelett-Zeigern existiert seit 1993, als Omega die Ref. 2551.80.00 bzw. 2531.80.00 präsentierte. Seitdem zieren Omega-Seamaster-Uhren zugleich das Handgelenk von James Bond. Nachdem Omega im Jahr 2018 die vierte Diver-Generation des Seamaster-Divers vorstellte, ist die Modellauswahl besonders groß. Dabei bietet jede Generation besondere Vorteile. Während die frühen Referenzen aufgrund der geringen Bauhöhe für ihren guten Tragekomfort bekannt sind, bieten die 2018er Referenzen modernste Uhrmacherkunst. Hierfür sorgen unter anderem ein Master-Chronometer-Manufakturwerk und ein Zifferblatt aus Keramik mit lasergravierten Wellen.

Mit der Seamaster Planet Ocean produziert Omega seit 2005 eine Luxus-Taucheruhr für hohe Ansprüche: Die Uhr besticht durch ihr kultiviert-sportliches Design und eine Wasserdichtigkeit von 600 m, die sich hervorragend für Gerätetauchgänge eignet. Die Planet Ocean ist eine Hommage an das maritime Erbe der Bieler Manufaktur und besticht durch ihre luxuriöse Attitüde und ihre kompromisslose Funktionalität. Das innovative Design der Uhr – gekrönt durch orangefarbene Akzente – trifft auf moderne Materialien wie Liquidmetal oder Ceragold. Auch Vielreisende kommen bei der Planet Ocean auf ihre Kosten: Von der robusten Taucheruhr sind verschiedene GMT-Versionen erhältlich, mit denen sich gleichzeitig die Heimat- und Lokalzeit anzeigen lassen.

Die Seamaster Ploprof bildet die Speerspitze der Omega-Taucheruhren: Mit 1200 m Tauchtiefe ist sie das widerstandsfähigste Modell der Manufaktur, das zugleich auf eine maximale Zuverlässigkeit ausgelegt ist. Die Uhr wurde ausschließlich für Taucher entwickelt: Hierzu zählen eine beidseitig drehbare Taucherlünette mit dem charakteristischen Sicherheitsdrücker bei 2 Uhr, ein automatisches Heliumauslassventil und das konsequent auf eine höchste Funktionalität ausgerichtete Design.

In unserem Online-Shop finden Sie zahlreiche Taucheruhren von Omega zu günstigen Preisen ab 2.000 Euro – von Seamaster Aqua Terra bis Seamaster Ploprof. Da wir Ihnen nicht nur neue, sondern auch gebrauchte Uhren und Vintage-Modelle anbieten, können Sie bei uns auch längst eingestellte Referenzen ergattern. Vor allem bei gebrauchten Modellen kommen Sie in den Genuss von niedrigen Kosten und interessanter Werterhaltung. Da jede Uhr vor dem Verkauf von unseren zertifizierten CHRONEXT-Uhrmachern ausgiebig überprüft wird, gehen Sie auch beim Kauf von Uhren aus zweiter Hand kein Risiko ein. Dies gewährleistet Ihnen unsere 24-monatige CHRONEXT-Garantie.

Tradition seit 1932

Innovative Seamaster-Reihe: Taucheruhren der Superlative

Omega schrieb im Bereich Taucheruhren Geschichte: 1932 fertigte das Unternehmen eine der ersten Taucheruhren der Welt – die Omega Marine. Die erste, 1948 lancierte Seamaster ging aus Erfahrungen hervor, die Omega mit militärischen Uhren und ihrer Wasserdichtigkeit gesammelt hatte. Dazu gehörte: Der verschraubte Boden, die innovativen O-Ring-Dichtungen und das Automatikwerk.

Im Jahre 1957 wurde die Seamaster 300 vorgestellt. Mit einem Drehring ausgestattet, einer doppelten Kronendichtung und Glas, dreimal so dick wie normales Glas, hielt sie einem Wasserdruck bis zu 200 Tiefenmetern stand. Die Zusammenarbeit mit dem Pionier der Meeresforschung Jacques Cousteau mündete 1970 in der Seamaster Professional 600. Ihren Spitznamen „Ploprof“ erhielt sie in Anlehnung an „Plongeur Professionnel“ – französisch für „professioneller Taucher“.

Das gegenwärtige Modell Omega Seamaster 300 aus dem Jahr 2014 lässt die historische Taucheruhr Seamaster 300 neu aufleben – sie ähnelt ihrem Vorbild von 1957. Omega hat ein großes Archiv, welches das Unternehmen auch geschickt zu nutzen versteht. Dank seiner Geschichte bietet der Hersteller sowohl das Richtige für Innovationsbegeisterte als auch für Sammler von Vintage-Uhren.

Die Uhrenmarke glänzt seit jeher auf dem Olymp der Uhrenindustrie und bleibt ihrem Perfektionsanspruch fortwährend treu.

Vielfältige Welt der Omega-Uhren

Speedmaster-Modelle von 1957 bis heute

Die Omega Speedmaster ist nicht nur die geschichtsträchtigste Omega-Uhr, sondern auch eine der größten Legenden in der Uhren-Welt. Bis heute legt Omega größten Wert auf das Erbe der Speedmaster-Kollektion. Von der klassischen Moonwatch gibt es inzwischen vier Generationen, die sich allesamt durch eine gestalterische Beständigkeit auszeichnen und identitätsstiftend für die traditionelle Speedmaster-Kollektion sind. Hinzu kommen moderne Speedmaster-Referenzen im Heritage-Stil, mit Keramik-Gehäusen oder Komplikationen wie Mondphasen, GMT-Anzeigen oder Datumsanzeigen. Inzwischen besteht die Speedmaster-Serie aus sechs verschiedenen Modellreihen:

  • Moonwatch
  • Traditionelle Modelle (Heritage Models)
  • Dark Side of the Moon
  • Speedmaster 38
  • Zwei Zähler
  • Instrumente

Auch Vintage-Referenzen aus den 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahren bieten eine ungemeine Vielfalt in allen Preisbereichen. Da Omega zahlreiche Limited Editions von der Speedmaster auf den Markt gebracht hat, lassen sich limitierte Modelle nicht nur als Vintage-Uhr finden, sondern auch als aktuelles Modell. In unserem Online-Shop können Sie sich von der Vielfalt der Speedmaster-Welt überzeugen und zahlreiche Modelle zu günstigen Preisen kaufen.

Highlights der Speedmaster-Kollektion

Obwohl seit 1957 nahezu unzählige Referenzen der Omega Speedmaster auf den Markt gekommen sind, haben es einige Modelle geschafft, durch ihre Geschichte oder ihren Stil in besonderem Maße in den Fokus von Liebhabern oder Sammlern zu rücken:

Omega Speedmaster „Ed White“ (Ref. 115.003): Die Speedmaster „Ed White“ ist nach Edward Higgins White benannt, der am 3. Juni 1965 während der Gemini-IV-Mission die Speedmaster Ref. 115.003 bei einem Außenbordeinsatz trug. Diese Referenz zeichnet sich vor allem durch ihre geraden Hörner („straight lugs“) aus.

Omega Speedmaster Blue Side of the Moon: Der blaue Look der Blue Side of the Moon macht diese Uhr zu einem Highlight in jeder Uhrenkollektion. Hinzu kommen das moderne Co-Axial-Kaliber sowie die Mondphasen- und Datumsanzeige. Am begehrenswertesten ist die Ref. 304.93.44.52.03.002 mit dem funkelnden Aventurin-Zifferblatt und Akzenten im rötlich schimmernden Sedna-Gold.

Omega Speedmaster Mark II Co-Axial Racing: Mit der Mark II Co-Axial hat Omega im Jahr 2014 eine Re-Edition der frühen Mark-Speedmaster präsentiert. Die Mark II Co-Axial-Racing vereint einen klassischen Look mit moderner Technik. Das Racing Dial zählt zudem zu den begehrtesten Speedmaster-Zifferblättern.

Omega Speedmaster Moonwatch Professional 2021: Die aktuelle klassische Moonwatch ist dank des Kalibers 3861 die modernste Moonwatch aller Zeiten. Dabei hat Omega den traditionellen Charakter des Kultmodells mit äußerster Sorgfalt bewahrt: Historische Gestaltungselemente wurden mit Fingerspitzengefühl dosiert. Trotz des Co-Axial-Kalibers befindet sich kein Co-Axial-Schriftzug auf dem Zifferblatt. Zudem wird das Kaliber 3861 ausschließlich per Handaufzug aufgezogen.

Bullhead, Railmaster und Aqua Terra

Die Omega Bullhead, Railmaster und Aqua Terra gehören alle zur Seamaster-Kollektion und bestechen allesamt durch ihren individuellen, starken Charakter. Die Omega Seamaster Bullhead wurde 1969 als Uhr für Rallye-Fahrer präsentiert. Schon beim ersten Modell (Ref. ST 146.001) waren die Chronographen-Drücker bei 12 Uhr positioniert. Dies begünstigt eine komfortable Bedienung beim Autofahren. Aufgrund dieser bullenartigen Hörner trug die Uhr schnell den Spitznamen „Bullhead“. Bis heute hat die Omega Bullhead ihr markantes Erscheinungsbild behalten. Der 43 mm große Co-Axial-Chronograph ist in mehreren Ausführungen erhältlich und eine perfekte Uhr für Ausfahrten mit dem Cabrio, Sportwagen oder Oldtimer.

Die Omega Railmaster zählt zu den frühesten Omega-Modellen: Die erste Railmaster (Ref. CK2914) wurde im Jahr 1957 zusammen mit der Omega Speedmaster (Ref. CK2915) und der Omega Seamaster 300 (Ref. CK2913) lanciert hat. Mit der Railmaster präsentierte Omega eine magnetfeldresistente Uhr für Wissenschaftler, die ein Pendant zur Rolex Milgauss darstellen sollte. Seit 2003 stellt Omega das Modell wieder her. Die aktuelle Railmaster-Kollektion zeichnet sich durch ihr schlichtes, elegantes Design aus, das an das Ur-Modell angelehnt ist. Das Highlight ist die Ref. 220.10.38.20.01.002, die im Jahr 2017 mit der Omega 1957 Trilogy Limited Edition als Reminiszenz an die drei Ur-Modelle aus dem Jahr 1957 (Railmaster, Speedmaster, Seamaster 300) präsentiert wurde.

Mit der Aqua Terra hat Omega im Jahr 2002 einen perfekten Mix aus stilvoller Eleganz und der maritimen Sportlichkeit, die typisch für die Seamaster-Kollektion ist, präsentiert. Dank ihrer Wasserdichtigkeit von 150 m ist die Omega Seamaster Aqua Terra sowohl im feuchten Terrain als auch im gehobenen Umgeld eine perfekte Uhr. Charakteristisch für die 38 oder 41 mm große Uhr ist das Teak-Zifferblatt mit seiner früher vertikalen und inzwischen horizontalen Struktur. Zudem sind die erhältlichen Komplikationen so vielseitig wie die Uhr selbst. Die Omega Aqua Terra ist unter anderem mit folgenden Funktionen erhältlich:

  • Chronograph (auch mit zusätzlicher GMT-Funktion)
  • GMT oder Worldtimer
  • Jahreskalender
  • Small Seconds

In unserem Online-Shop können Sie die Omega Seamaster Aqua Terra zu günstigen Preisen kaufen. Bei CHRONEXT bekommen Sie die Aqua Terra ab 2.000 Euro.

Omega Seamaster-Reihe

Der Seamaster-Serie von Omega gelingt es wie kaum einer anderen Taucheruhr-Kollektion, eine professionelle Diver-Attitüde mit einem eleganten Erscheinungsbild zu kombinieren. Dies liegt zum einen an den verwendeten Materialien, Details wie dem geschwungenen Gehäuse und feingliedrigen Metall- oder stilsicheren Kautschukbändern. Zum anderen gewinnt die Seamaster-Kollektion dank der eleganten Heritage-Modelle an stilsicherer Raffinesse. Neben der Aqua Terra, der Diver 300M und der Planet Ocean 600M zählen die folgenden Seamaster-Modelle zur Heritage-Linie:

  • Omega Seamaster 300
  • Omega Seamaster Railmaster
  • Omega Seamaster City Editions
  • Omega Seamaster Ploprof 1200M
  • Omega Seamaster Bullhead
  • Omega Seamaster 1948
  • Omega Seamaster Olympic Official Timekeeper

Zu den größten Klassikern zählt nach wie vor die Omega Seamaster Diver 300M: Die Taucheruhr zeichnet sich durch eine flache Bauweise, ein distinguiertes Erscheinungsbild und eine konsequente Funktionalität aus. Die Wasserdichtigkeit von 300 m, das Heliumauslassventil, die einseitig drehbare Taucherlünette und die verschraubte Krone machen die Seamaster Diver 300M zu einem perfekten Begleiter bei professionellen Tauchgängen. In unserem Online-Shop finden Sie die Omega Seamaster Diver 300M gebraucht ab 4.000 Euro.

Erstklassige Omega-Uhren bei CHRONEXT

Bei CHRONEXT finden Sie eine umfangreiche Auswahl an Omega-Uhren zu attraktiven Preisen. Je nach Referenz und Zustand des Modells erhalten Sie eine Omega-Uhr bereits ab 1.000 Euro. Sollten Sie sich für den Kauf eines erstklassigen Modells interessieren, empfehlen wir Ihnen grundsätzlich den Blick auf den Sekundärmarkt. Gebrauchte Omega-Uhren bieten Ihnen ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis: Sie profitieren nicht nur von sofortiger Verfügbarkeit, sondern auch vom Werterhaltungspotenzial des Modells sowie von verhältnismäßig günstigen Preisen.

100 % Original: In unserer hauseigenen Meisterwerkstatt wird jedes Modell auf Echtheit und Authentizität geprüft. Kaufen Sie bei uns Ihr Wunschmodell online und Sie erhalten zertifizierte Luxusuhren mit 2-jähriger CHRONEXT-Garantie – maximale Sicherheit garantiert.