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TAG Heuer Carrera

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Geschichte, Modelle und Preise. Neu, gebraucht & Vintage.

TAG Heuer Carrera – Legendäre Rennfahreruhr mit Stil

Das Schweizer Unternehmen wurde im Jahr 1860 von Edouard Heuer in Saint-Imier gegründet. In der über 150-jährigen Unternehmensgeschichte stellt die Einführung der TAG Heuer Carrera im Jahre 1963 einen Meilenstein dar: Die Rennfahreruhr zählt zu den Design-Klassikern der Uhrenwelt und gilt als Flaggschiffmodell der Schweizer Marke.

Aus Leidenschaft für die Geschwindigkeit

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Die Geschichte der Heuer Carrera

Präzise Chronographen sind das Spezialgebiet von TAG Heuer – schließlich trug das Unternehmen (früher unter dem Namen Heuer) entscheidend zur Entwicklung der Stoppuhr bei. 1887 präsentierte das Unternehmen den Schwingtrieb – einen Mechanismus, der die Bauart von Chronographenwerken für immer veränderte. 1889 stellte Heuer seine Chronographen auf der Pariser Weltausstellung aus und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens nahm ihren Lauf. Bei der Entwicklung und Produktion gelangen wichtige technische Fortschritte. 1911 meldete die Manufaktur das Time-of-Trip-Patent an – einen Chronographen, der mehrere Stunden messen konnte und somit die Gesamtzeit eines Auto-Trips präzise angeben konnte. 1916 führte Heuer das erste Patent für einen Hundertstel-Sekunden-Chronographen, den Mikrographen.

Mit diesen Erfindungen richtete sich Heuer gezielt an die Motorsportwelt. Da, wo jede Sekunde entscheidend ist, fanden die uhrmechanischen Innovationen der Marke großen Anklang. Doch der große Durchbruch kam in den 1960er-Jahren, im goldenen Zeitalter der Autorennen. Jack Heuer, Urenkel des Gründers, warb aktiv berühmte Rennfahrer wie Jo Siffert oder Nicki Lauda als Markenbotschafter an und holte dem Familienunternehmen den Vertrag mit Ferrari sowie Formel 1 ein. TAG Heuer begleitete jedes große Autorennen und Jack Heuer erkannte: Die Zeit war reif für eine Rennfahreruhr.

Legendäre Rennsportuhr

TAG Heuer Carrera

Als eine der bekanntesten Chronographenserien von TAG Heuer ist die Carrera der Klassiker unter den mechanischen Sportuhren. 1963 wurde das Modell veröffentlicht und nach dem gefährlichen mexikanischen Straßenrennen Carrera Panamericana benannt. Das legendäre Design besticht mit großem, einfach ablesbarem Zifferblatt, das in seiner Gestaltung an die Armatur eines Rennwagens erinnert. Funktional und robust: Das Gehäuse ist stoßsicher und wasserdicht, und auch ein halbes Jahrhundert nach ihrem Erscheinen auf der Bühne des Motorsports zeigt die eindrucksvolle Carrera eine erstaunliche Verbindung zwischen Uhrmacherkunst und Motorsport. Die zeitlose Carrera trug zweifelsohne entscheidend zum Weltruhm von Chronographen der Marke bei.

Der Uhr zu Ehren lancierte TAG Heuer im Jubiläumsjahr 2014 einen ganz besonderen Zeitmesser als Hommage an fünf Jahrzehnte exzellenten Designs und herrausragendem Technikverständnis: die Calibre 1887 Chronograph Jack Heuer Edition. Die Armbanduhr versprüht einen Hauch von Vintage-Flair und ehrt den berühmten Vater der Carrera. In der Uhr arbeitet das hauseigene Chronographenwerk Calibre 1887, das 2010 das Licht der Welt erblickte. Das Standardmodell mit diesem Uhrwerk heißt TAG Heuer Carrera 1887 Chronograph und wird durch zahlreiche Sondereditionen ergänzt.

Vielfältige Manufakturkaliber

Das Streben nach Präzision und Perfektion zieht sich durch sämtliche Uhren der Schweizer Marke. Bei CHRONEXT finden Sie eine große Auswahl der Kollektion zu verhältnismäßig günstigen Preisen – und werden dank der großen Vielfalt sicherlich online fündig.

Preisübersicht

Wie viel kostet eine TAG Heuer Carrera?

Die TAG Heuer Carrera kann auf eine rund 60-jährige Modellgeschichte zurückblicken. Dementsprechend groß ist die Vielfalt an verschiedenen Referenzen: Die TAG Heuer Carrera ist als Herren- und Damenuhr mit verschiedensten Kalibern und in unterschiedlichen Stilrichtungen erhältlich – mal eleganter, mal sportlicher, aber stets ikonisch.

Gebrauche Einsteigermodelle lassen sich bereits ab 1.500 Euro, mit etwas Glück auch leicht darunter finden. Dabei handelt es sich nicht nur um Damen- oder Quarzvarianten der TAG Heuer Carrera, sondern mitunter auch um elegantere Drei-Zeiger-Versionen mit Automatikkaliber.

Der typische Preisbereich für eine TAG Heuer Carrera bewegt sich im Bereich von ungefähr 2.200 Euro bis 6.000 Euro. In diesem Segment ist der Großteil der Carrera-Modelle und eine ungeheure Modellvielfalt mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis angesiedelt. Während die Drei-Zeiger-Modelle für etwa 2.500 bis 3.000 Euro verkauft werden, liegen die meisten TAG Heuer Carrera Chronographen in etwa zwischen 5.000 und 6.000 Euro.

Jenseits der 6.000-Euro-Marke sind die exklusiven Top-Modelle positioniert. Hierbei handelt es sich entweder um Carrera-Versionen mit mehreren Komplikationen – etwa mit Chronograph und GMT-Anzeige – oder mit Tourbillon, aber auch um Versionen aus Gold oder mit Edelmetall-Beschichtungen. Über 6.000 Euro sind auch Special Editions und limitierte Serien wie die TAG Heuer Carrera INDY 500, TAG Heuer Carrera Porsche oder die TAG Heuer Carrera Red Dial angesiedelt.

Wissenswert ist auch, dass die TAG Heuer Carrera auf dem freien Markt meist unter dem Listenpreis gehandelt wird. Dies gilt für gebrauchte sowie für neue Modelle, wobei gebrauchte Exemplare regelmäßig noch günstiger gehandelt werden. Zum Vergleich: Die TAG Heuer Carrera Porsche Chronograph Special Edition hat einen Listenpreis von 6.000 Euro, ist auf dem freien Markt als ungetragenes Modell für rund 5.800 Euro erhältlich.

Von 1963 bis heute

Legendäres Design lebt fort

Die TAG Heuer Carrera gilt aufgrund ihrer ausgezeichneten Präzision seit langer Zeit als Parade-Zeitnehmer bei sportlichen Großereignissen. Das traditionsreiche Unternehmen ist geprägt von Pionierarbeit und spektakulärem Design. Innovation und Spitzenleistung werden groß geschrieben und waren auch die Leitsätze bei der Entwicklung der Carrera.

Das Zifferblatt der ersten Carrera bot gute Lesbarkeit und ließ Sportlichkeit mit Eleganz verschmelzen. Die V-förmige Anordnung der Hilfszifferblätter unterstrich das ausgewogene Erscheinungsbild.

Heutzutage ergänzt TAG Heuer das Originaldesign mit zahlreichen Nachfolgermodellen. Uhrwerke mit Selbstaufzug und kratzfestes Saphirglas gehören zur Standartausstattung der Carrera Uhren. Eine geriffelte Krone erleichtert den Aufzug und die von Hand applizierten Leuchtindizes optimieren die Lesbarkeit. Einige der Modelle sind bis zu 100 Meter wasserdicht und bestätigen so den sportlichen Gedanken hinter der Carrera.

Sondereditionen

Eine Rennfahreruhr mit vielen Gesichtern

TAG Heuer hat eine Vielzahl an unübertrefflichen Editionen der Carrera lanciert. Darunter auch die McLaren Variante, die gemeinsam mit dem Formel 1 Rennstall McLaren entwickelt wurde. Bis heute besteht die Kooperation mit dem bekannten Rennteam und einige Rennfahrer von McLaren zeigen sich gerne mit einer TAG Heuer am Handgelenk.

Ebenfalls geschätzte Modelle sind die Carrera Calibre 5 mit einem Gehäusedurchmesser von 39 Millimetern und die größere Uhr Twin Time mit 41 Millimetern Gehäusegröße. Die Twin Time überzeugt mit schlichter Eleganz, und trotz beachtlicher Größe wirkt dieser edle Zeitmesser keineswegs plump. Als eine der neuesten Editionen besticht die Carrera Heritage mit spürbaren Verbesserungen und automatischem Uhrwerk, Kaliber 6. Mit einer Gehäusedimension von 39 Millimetern erscheint das Heritage-Modell recht universal.

TAG Heuer Carrera

Die begehrtesten Sondereditionen

Die lange Geschichte von TAG Heuer, der TAG Heuer Carrera sowie der Gründerfamilie Heuer bieten genügend Anlässe für die Lancierung von Special Editions. Drei der begehrtesten Sondereditionen der TAG Heuer Carrera wurden zum 88. Geburtstag von Jack Heuer und zum 160. Firmenjubiläum präsentiert.

Carrera Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition

Zum 88. Geburtstag von Jack Heuer – dem Ur-Enkel des Markengründers Edouard Heuer – präsentierte TAG Heuer die auf 188 Exemplare limitierte TAG Heuer Carrera Jack Heuer Birthday Gold Limited Edition. Die 42 Millimeter große Roségold-Carrera enthält Uhren-Details von Jack Heuers Lieblingsuhr, der Heuer Carrera Ref. 1158CHN, die 1969 präsentiert wurde und ebenfalls ein 18-karätiges Goldgehäuse hat. Im Inneren arbeitet das Chronographen-Kaliber Heuer 02. Eines der auffälligsten Details bei der Birthday Gold Limited Edition ist eine stilisierte 88, die an zwei Unendlichkeits-Symbole erinnert und für Glück, den Kreislauf des Lebens und ständige Erneuerung steht.

Carrera 160 Years Montreal und Silver Edition

Anlässlich des 160. TAG-Heuer-Jubiläums hat die Schweizer Manufaktur gleich zwei Limited Editions vorgestellt: Die TAG Heuer Carrera 160 Years Montreal Edition ist eine Hommage an die White Heuer Montreal aus dem Jahr 1972 und ist auf 1.000 Stück limitiert. Der Chronograph zeichnet sich durch ein weißes Zifferblatt mit rot-gelb-blauen Details aus. Im 39 Millimeter großen Gehäuse arbeitet das moderne Heuer 02.

Mit der TAG Heuer Carrera 160 Years Silver Edition zollt TAG Heuer der Ur-Carrera aus dem Jahr 1964 Tribut. Der auf 1.860 Modelle limitierte Chronograph ist 39 Millimeter groß und verfügt über ein silbernes Zifferblatt mit cremefarbene Vintage-Leuchtmasse, die einen perfekt dosierten Heritage-Charme bietet. Auch im Inneren der Silver Edition verrichtet das In-House-Kaliber Heuer 02 seinen Dienst.

Übersicht

Diese Kaliber und Modelle müssen Sie kennen

TAG Heuer hat sich schon immer auf mechanische Zeitmessung fokussiert. Bereits im Jahr 1882 präsentierte Heuer eine Taschenuhr mit Chronographenfunktion. Anfang des 20. Jahrhunderts, im Jahr 1914, stellte Heuer den weltweit ersten Armbandchronographen vor. Es folgten unverwechselbare Zeitmesser wie die TAG Heuer Autavia, die TAG Heuer Monaco und die TAG Heuer Carrera.

Hinter all den ikonischen Modellen stehen aber auch legendäre Kaliber: Diese sind das Herzstück einer jeden Armbanduhr und zeichnen sich durch eine hohe Präzision und eine größtmögliche Zuverlässigkeit über Jahrzehnte aus. Während die TAG Heuer Carrera bei ihrem Debüt über ein klassisches Valjoux-Kaliber 72 mit Handaufzug verfügte, verbaut TAG Heuer heute vermehrt exklusive In-House-Kaliber wie das Heuer 02, das im Jahr 2018 sein Debüt feierte. Für viele Uhrenliebhaber ist das eingeschalte Uhrwerk mehr als nur eine Nebensache. Vor allem im Fall der TAG Heuer Carrera existieren zahlreiche ikonische Kaliber, deren Verwendung nicht selten über die Begierlichkeit und den Wert einer Carrera entscheidet.

Carrera Re-Edition mit Lemania 1873

Im Jahr 1996 kam die TAG Heuer Carrera Re-Edition auf den Markt. Dieses Modell vereint gleich zwei Meilensteine: Bei der Re-Edition handelt es sich um eine originalgetreue Neuauflage der Ur-Carrera aus dem Jahr 1964. Die Re-Edition misst ebenfalls 36 Millimeter, verfügt über identische Gestaltungsmerkmale wie ihr historisches Vorbild und trägt trotz des Zusammenschlusses mit der TAG-Gruppe im Jahr 1985 das historische Heuer-Logo.

Auch das Innenleben der TAG Heuer Carrera Re-Edition verdient besondere Aufmerksamkeit: Die Re-Edition wurde mit dem legendären Kaliber Lemania 1873 ausgestattet. Hierbei handelt es sich um nichts geringeres als ein seit 1968 produziertes Chronographen-Kaliber mit Handaufzug, das unter anderem die Grundlage für das Omega Kaliber 861 bildete. Das Omega 861 wiederum war in den Omega-Speedmaster-Modellen verbaut, die die Apollo-11-Astronauten im Juli 1969 bei der ersten Mondlandung begleitete. Auch die Nachfolger-Kaliber von Omega – das Kaliber 1861 und 3861 – basieren auf dem Lemania 1873. Dieses gilt als eines der bewährtesten und wichtigsten Kaliber in der Welt der mechanischen Armbanduhren. Dank seiner geringen Abmessungen von gerade einmal 27 Millimetern ermöglichte das Kaliber es, die TAG Heuer Carrera Re-Edition in demselben Durchmesser wie das Ur-Modell zu produzieren.

Während die ersten TAG Heuer Carrera Modelle mit einem Valjoux 72 mit Säulenrad-Chronograph ausgestattet waren, verfügt das Lemania 1873 der TAG Heuer Carrera Re-Edition über einen Chronographen mit Nockenschaltung. Während ein Säulenrad-Chronograph meist für die elegantere technische Variante gehalten wird, gilt ein Chronograph mit Nockenschaltung als besonders robust und langlebig.

Carrera Calibre 16 und 17 setzen hohe Standards

Viele Chronographen der TAG Heuer Carrera sind mit dem Calibre 16 oder dem Calibre 17 ausgestattet. Hierbei handelt es sich um zwei mechanische Uhrwerke, die auf bewährten Uhrwerken der Schweizer Firma ETA SA Manufacture Horlogère Suisse (seit 2003: Manufacture Horlogère Suisse) basieren. Diese Kaliber werden nicht einfach nur gekauft und eingeschalt, sondern für die TAG Heuer Carrera aufwendig bearbeitet und finissiert. Hierzu zählen unter anderem traditionelle Gravuren wie die Genfer Streifen („Côtes de Genève“). Die Calibre 16 und 17 erhalten zudem die aufwendige Chronometer-Zertifizierung der unabhängigen Schweizer Chronometerprüfstelle C.O.S.C., die jedem einzelnen Uhrwerk eine hohe Zuverlässigkeit und Präzision attestiert.

Während das Calibre 16 auf dem ETA (Valjoux) 7750 basiert, verwendet das Calibre 17 ein ETA (Valjoux) 2894-2 als Grundlage. Bei dem ETA (Valjoux) 7750 handelt es sich um eines der bekanntesten Chronographen-Kaliber überhaupt. Dieses ist an der 9-6-12-Ausrichtung der Hilfszifferblätter und einer Day-Date-Anzeige bei 3 Uhr zu erkennen. Das ETA (Valjoux) 2894-2 hat hingegen eine symmetrische Darstellung der Totalisatoren, die bei 3, 6 und 9 Uhr dargestellt werden; das Datum befindet sich zwischen 3 und 6 Uhr.

TAG Heuer verwendet das ETA (Valjoux) 7750 schon seit 1977. Während dieses Kaliber schon früh in der Vintage Heuer Pasadena zum Einsatz kam, wird es von TAG Heuer seit 2005 unter dem Namen Calibre 16 vertrieben. Bis heute erfreut sich dieses Uhrwerk einer großen Beliebtheit und Zuverlässigkeit. Das Calibre 16 wird in einigen der bekanntesten Chronographen-Versionen der TAG Heuer Carrera verbaut.

Das Calibre 17 auf Basis ETA (Valjoux) 2894-2 wurde vor allem in der TAG Heuer Grand Carrera verbaut, die erstmals im Jahr 2007 präsentiert wurde. Die Verwendung des Calibre 17 in der Grand Carrera verdeutlicht, welche umfangreichen Modifikationen TAG Heuer an den Kalibern vornimmt: Die Grand Carrera verfügt über ein aufwendiges Scheibensystem („rotating system“) auf dem Zifferblatt, das unter anderem die Sekunden und die vom Chronographen gezählten Minuten über zwei sich drehende Scheiben darstellt.

Carrera mit Calibre 1887: Japanisch-schweizerische Erfolgsstory

Auf der Baselworld 2010 präsentierte TAG Heuer ein Novum: Mit der TAG Heuer Carrera 1887 Chronograph und der TAG Heuer 300 SLR Calibre 1887 Chronograph stellte die Schweizer Manufaktur zwei Chronographen vor, in denen das neue Calibre 1887 verbaut war. Hierbei handelte es sich um ein revolutionäres In-House-Kaliber für die TAG Heuer Carrera, das in Zusammenarbeit mit Seiko entstand. Doch damit nicht genug: Das Calibre 1887 war das erste Manufakturwerk, das von TAG Heuer produziert wurde.

Rund vier Jahre zuvor erwarb TAG Heuer die europäischen Produktionsrechte für das Seiko-Kaliber 6S37 und begann mit einer grundlegenden Überarbeitung des Werks. Unter anderem hat TAG Heuer die Hauptplatinen größer gestaltet. Von den 320 Bauteilen werden etwa 270 Komponenten in der Schweiz hergestellt. Das Uhrwerk hat die folgenden Eigenschaften:

  • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
  • 50 Stunden Gangreserve
  • 39 Rubine
  • Säulenrad-Chronograph
  • Anordnung der Totalisatoren auf 6-9-12

Die TAG Heuer Carrera 1887 Chronograph erfüllt alle Eigenschaften einer typischen TAG Heuer Carrera. Hierzu zählen ein distinguiertes, sportliches Design, aber auch die für TAG Heuer typische Zuverlässigkeit. Darüber hinaus dokumentiert die TAG Heuer Carrera 1887 Chronograph eine der interessantesten Episoden in der jüngsten Geschichte der Uhrenindustrie: Nachdem ETA in den vergangenen Jahrzehnten einen Großteil der Schweizer Uhrwerke produzierte und die Produktion zu Beginn der 2010er signifikant drosselte, sahen sich zahlreiche Uhrenhersteller dazu gezwungen, eigene In-House-Kaliber herzustellen. Das Calibre 1887 ist der erste Schritt, den TAG Heuer in diese Richtung gegangen ist.

Carrera und das Heuer 01: Weiterentwicklung des Calibre 1887

Im Jahr 2015 gelang TAG Heuer der nächste Paukenschlag: Mit der Vorstellung des Kalibers Heuer 01 präsentierte die Schweizer Manufaktur im Oktober 2015 eine Weiterentwicklung des seit 2010 produzierten Calibre 1887 vor. Gleichzeitig brachte TAG Heuer die neue TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01 auf den Markt. Sowohl das In-House-Kaliber als auch der neue Zeitmesser waren ein großer Schritt in Richtung moderner Uhrmacherei: Das Manufakturwerk Heuer 01 basiert auf dem TAG Heuer Calibre 1887 und hat die selben Maße und Features wie das noch in Zusammenarbeit mit Seiko produzierte Calibre 1887. Die Produktion des Heuer 01 erfolgt bis auf wenige Ausnahmen – etwa die von Atokalpa hergestellte Spiralfeder – im eigenen Hause. Dazu zählen auch die Hauptplatinen und Brücken.

Die Ästhetik des Heuer 01 wurde allerdings vollkommen überarbeitet: Das Kaliber, das durch ein Saphirglas auf der Rückseite betrachtet werden kann, verfügt über ein schwarzes PVD-Finish und die klassischen Côtes de Genève. Eines der Highlights des neuen Heuer 01 ist das rote Säulenrad, das den Chronographen antreibt und den sportlichen Charakter der TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01 aufgreift.

Apropos TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01: Diese 2015 neu vorgestellte Version der TAG Heuer Carrera zeichnet sich durch eine moderne Gestaltung aus, ohne die klassischen Designmerkmale der TAG Heuer Carrera außer Acht zu lassen. Die Uhr nimmt Bezug auf die bisherigen Modelle der TAG Heuer Carrera und interpretiert diese auf moderne Art und Weise. Dies gilt nicht nur für das 12-teilige Gehäuse, sondern auch für das teilskelettierte Zifferblatt.

Heuer 02: Moderne Uhrmacherkunst für die Carrera

Mit der Lancierung des Heuer 02 im Jahr 2018 ging TAG Heuer noch einen Schritt weiter: Das Heuer 02 ist ein richtungweisendes In-House-Kaliber, das bis heute als eines der wichtigsten Uhrwerke in dem Werks-Portfolio gilt und in dem Großteil der aktuellen TAG Heuer Carrera Chronographen verbaut wird. Mit dem Heuer 02 stellte TAG Heuer erstmals eine völlig eigene Kaliber-Architektur auf die Beine. Seine Prämiere feierte das Uhrwerk mit der Präsentation der TAG Heuer Carrera Fragment Edition, die in Zusammenarbeit mit der Streetware-Legende Hiroshi Fujiwara entworfen wurde.

Im Gegensatz zum Heuer 01 zeichnet sich das Heuer 02 durch das klassische 3-6-9-Layout der Hilfszifferblätter aus. Über dieses Zifferblatt-Layout verfügten bereits die frühen TAG Heuer Carrera Modelle der 1960er Jahre. Während das Heuer 02 eine optische Reminiszenz auf dem Zifferblatt bietet, setzt es in technischer Hinsicht Maßstäbe: Schon die 80-stündige Gangreserve verdeutlicht, dass das Heuer 02 ein modernes In-House-Kaliber ist.

Calibre 11: Wiedergeburt einer Ikone

Im Jahr 2009 feierte TAG Heuer gleich ein doppeltes Jubiläum: den 40. Geburtstag der TAG Heuer Monaco und des alten Calibre 11, das Heuer im Jahr 1969 zusammen mit Breitling, Hamilton und Dubois-Dépraz entwickelt hatte. Anlässlich dieses Jubiläums stellte TAG Heuer eine neue Version des Calibre 11 vor, das einer auf 1.000 Exemplare limitierten TAG Heuer Monaco angeboten wurde. Bis heute verwendet TAG Heuer das Calibre 11 in verschiedenen Modellen.

Die Re-Edition des Calibre 11 ist nichts geringeres als eine authentische Hommage an das historische Calibre 11: Es hat dieselbe Zifferblatt-Anordnung und positioniert – wie das Original aus dem Jahr 1969 – die Krone auf der linken Seite. Diese Positionierung ermöglicht es dem Träger, die rechts angeordneten Chronographendrücker bestmöglich zu bedienen. Auch in technischer Hinsicht zollt das neue Calibre 11 dem Ur-Kaliber Tribut: TAG Heuer verwendet als Basis ein Sellita SW-300 und ein Chronographenmodul des Herstellers Dubois-Dépras, der schon im Jahr 1969 in Zusammenarbeit mit Heuer das ursprüngliche Calibre 11 produzierte.

Die TAG Heuer Carrera mit Calibre 11 gilt als Seltenheit: Da nur wenige Exemplare der TAG Heuer Carrera mit diesem Kaliber produziert wurden, handelt es sich um gesuchte Raritäten.

Im Fokus der Aufmerksamkeit

Hollywood, Fußball, Formel 1

Die Liste der Anhänger der TAG Heuer Carrera ist beachtlich lang. Die Modelle von Heuer aus den 1960er-Jahren gelten als beliebte Vintage-Uhren und die aktuelle Carrera-Kollektion weiß mit Innovation und Robustheit zu punkten.

So sind bereits einige Hollywood-Größen dem Charme der Kollektion verfallen: Leonardo DiCaprio, Brad Pitt und Uma Thurman zählen zur begeisterten TAG Heuer Kundschaft und auch Matthew McConaughey trägt eine Carrera in einer seiner letzten Produktionen. Unter Sportlern ist die Carrera ebenfalls ein beliebtes Schmuckstück und ziert die Handgelenke von Fußballer Cristiano Ronaldo, Golf-Ass Tiger Woods oder Tenniswunder Maria Scharapowa.

Selbstverständlich ist das Rennsportmodell auch im Motorsport hoch angesehen und befindet sich im Besitz der Rennfahrer Kurt Busch, Kimi Räikkönen, Fernando Alonso oder Lewis Hamilton. Der Schweizer Formel 1 Fahrer Joseph Siffert zeigt sich regelmäßig mit einer Carrera am Arm. Der mehrfache Weltmeister Ayrton Senna da Silva war ebenfalls langjähriger TAG Heuer Botschafter.

Eine Carrera ist ein Zeitmesser, der nicht nur mit seinem Design und seinem Inneren, sondern auch mit seiner einzigartigen Geschichte zu verzaubern weiß.

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TAG Heuer Carrera

Häufig gestellte Fragen

1) Welches Uhrwerk tickt in der TAG Heuer Carrera?

TAG Heuer steht für erstklassige Uhrwerke. In der Carrera werden je nach Modell unterschiedliche Kaliber verbaut. Die berühmtesten sind: Heuer 01 und Heuer 02 teilweise mit GMT oder Tourbillon, Calibre 16 und Calibre 17 inklusive 41-Millimeter-Gehäuse sowie Calibre 5, 7 und 8 als Drei-Zeiger-Variante.

2) Wer trägt eine TAG Heuer Carrera?

Die Carrera-Kollektion ist bei Prominenten äußerst beliebt. Neben Hollywood-Größen wie Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Uma Thurman und Matthew McConaughey setzen auch Profisportler und Rennfahrer auf diese Uhr. Fußballstar Christiano Ronaldo, Gold-Profi Tiger Woods und Tenni-Ass Maria Scharapowa sowie Rennfahrerlegenden Fernando Alonso und Lewis Hamilton, um nur einige zu nennen.