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Automatikuhren

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Erfahren Sie mehr über Automatikuhren

Wunderwerk Automatikuhren

Automatikuhren sind aufgrund ihrer praktischen Handhabung unter aktiven und sportlichen Damen und Herren besonders beliebt. Für jeden Geschmack und jede Situation: Im umfangreichen Sortiment von CHRONEXT finden Sie eine breite Palette an hochwertigen Uhren mit Selbstaufzug.

Genial einfach: Funktionsweise von Automatikuhren

Eine Automatikuhr ist eine mechanische Armbanduhr, bei der die Feder durch die Armbewegungen des Trägers mithilfe eines Rotors in kleinen Schritten selbständig aufgezogen wird. Ursprünglich waren Automatikuhren statt mit einem Rotor mit einer Pendelschwungmasse ausgestattet und wurden umgangssprachlich auch als Hammerautomatik bezeichnet.

Bei einer modernen Automatikuhr bewegt sich bewegt sich aufgrund der Massenträgheit und Schwerkraft ein meistens kugelgelagerte Rotor, wodurch ein Aufzugsmechanismus ausgelöst wird. Die Feder wird entweder in eine oder in beide Drehrichtungen aufgezogen und wird beim täglichen Tragen regelmäßig mit Energie versorgt.

Die Temperatur der Uhr am Handgelenk beträgt rund 30°C. Unter diesen Bedingungen läuft die Uhr ideal und auch die Ganggenauigkeit ist optimal. Um die Ganggenauigkeit Ihrer Automatikuhr zu erhalten, sollten die Uhren nicht an kalten Orten, wie etwa auf Tischen mit Glasoberfläche, abgelegt werden, da die Ganggenauigkeit und weitere Funktionen unter den Temperaturschwankungen leiden könnten und Abweichungen von bis zu 2 Sekunden möglich sind. Generell gilt, dass Stöße, große Temperaturschwankungen und Magnetfelder vermieden werden sollten. Auch die richtige Lagerung ist essentiell um eine lange Lebensdauer Ihrer Automatikuhr sicher zu stellen.

Berühmte automatische Uhren renommierter Hersteller

Nicht nur im Portfolio der Automatikuhren-Hersteller Breitling und Glashütte Original finden sich großartige Uhren mit automatischem Aufzug, auch im Hause Piaget wird die Fertigung exzellenter Automatikuhren praktiziert. Die Haute Horlogerie Manufaktur Piaget beweist seit Jahren ihr meisterhaftes Können auf dem Gebiet ultraflacher Automatikuhren.

Im Jahr 2013 wurden zwei außergewöhnliche Modelle präsentiert, die jeweils einen Doppelrekord aufstellten. Die Piaget Altiplano Date überraschte mit dem weltweit flachsten Automatikwerk mit Datumsanzeige, das eine Dicke von nur 3,00 mm in einem 6,36 mm schlanken Gehäuse aufweist. Bereits zwei Jahre zuvor rühmte sich die Emperador Coussin Tourbillon Automatic Ultra-Thin von Piaget mit dem Titel der flachsten Uhr mit automatischem Aufzug und Tourbillon.

Auch Maurice Lacroix führt Automatikuhren, wie das Flaggschiff der Kollektion Masterpiece, die Lune Retrograde, die sich durch eine Mondphasenanzeige auszeichnet. Die Automatik-Armbanduhr Royal Oak Selfwinding mit diamantbesetzter Lünette aus dem Uhrenhaus Audemars Piguet hebt sich von anderen Uhren der Kollektion deutlich ab.

Die besten Automatikuhren bei CHRONEXT

1. Rolex Oyster Perpetual

“Perpetual” ist der Name mit denen Rolex seine Automatikuhren betitelte. In der gleichen Art wie Automatikuhren bei regelmäßigen Tragen aufgezogen werden, läuft die Oyster Perpetual fortwährend. Die Oyster Perpetual ist zeitlos und ein Abbild der Quintessenz von Rolex: ein Inbegriff von Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit. Sie ist aus 904L Edelstahl gefertigt, welches auch in der Luft- und Raumfahrt und der chemischen Industrie verwendet wird, daher ist es unglaublich resistent.

Die Oyster Perpetual wird vollständig hausintern entwickelt und hergestellt. Sie ist mit einer 3132 Bewegung ausgestattet und sitzt auf einem flachen dreireihigen Oyster Armband. Außerdem ist sie im Besitz eines zertifizierten Schweizer Chronometers und bürgt so für höchste Präzision. Die Oyster Perpetual ist das ideale Modell für den Einzelnen auf der Suche nach seiner ersten Rolex; sie besitzt den typischen Rolex-Charakter, destilliert in eine bemerkenswerte Uhr und das zu einem Einstiegspreis.

2. Zenith El Primero

Die Zenith El Primero: Der erste voll integrierte Automatik-Chronograph. Im Jahr 1969 präsentierte Zenith die El Primero – "die erste" auf Esperanto - vor Heuer, Breitling und Hamilton –Büren, im Rennen den ersten Chronographen mit Selbstaufzug herauszubringen. Nicht nur hat Zenith diese Herausforderung angenommen, aber zugleich machten sie es ihr Ziel, die präzisesten Chronographen zu entwickeln. Als solches wurde sie mit einer hohen Schwingungszahl ausgestattet.

Die grundlegende Akkuratesse der Uhr und ermöglicht es dem Chronographen, Zeit bis zu ein Zehntel einer Sekunde aufzunehmen. Schließlich veröffentlichte Zenith zwei Modelle, eines mit Datumsfunktion und ein weiteres mit dreifachem Kalender und Mondphase. Ihre aktuelle gleichnamigen El Primero Kollektion offeriert ein breites Spektrum an imposanten Uhren, von elegant bis sportlich.

3. TAG Heuer Carrera

Die Carrera-Modelle sind zweifellos die populärsten der TAG Heuer Auswahl. Das erste Carrera-Modell wurde 1963 mit einem Handaufzugwerk und später als Automatik-Chronograph lanciert. Bis heute zeichnen sich in den TAG Heuer Carrera-Modellen noch das klassische Carrera-Design mit seinen eleganten abfallenden Bandanstößen. Sie sind die Quintessenz der Renn-Chronographen und präsentieren einen sportlichen Look, der sie sehr begehrt macht.

4. Breitling Chronomat

Im Jahr 1984 erhielt die Breitling Chronomat eine gesamte Neugestaltung seiner Vorgängerversion. Er präsentiert aktuell die einzigartigen Eigenschaften, vor allem die ausgeprägte Lünette mit ihren Viertelstundenmarkierungen, die seit je ein charakteristisches Element der Chronomat ist. Breitling hat zahlreiche Chronomat Modelle im Repertoire, von der Chronomat 41 bis zur Chronomat GMT. Generell ist Breitling ist für seine Fliegeruhren berühmt und als solche ist die Chronomat ein technisches Instrument der Luftfahrt-Profis.

5. Audemars Piguet Royal Oak Selfwinding

Die Royal Oak, entworfen von dem berühmten Gérald Genta 1972, war das erste Luxus-Sport-Modell welches der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Audemars Piguet ist nicht von diesem ikonischen Design abgekommen und ihre Uhren präsentieren immer noch das prägende Tapisserie Zifferblatt, die unverwechselbare aufschraubbare oktogonale Lünette mit robustem integrierten Armband. Audemars Piguet bietet Variationen der Royal Oak in ihrer Kollektion an - Modellen aus Luxus-Metalle oder Modelle mit raren Komplikationen.

6. Nomos Tangomat

Die Nomos Tangomat ist die automatische Version der Tangente mit Manufakturwerk. Die Uhr verkörpert das Ethos, welches dem kleinen deutschen Hersteller bei der erfolgreichen Schaffung ihrer vollständig in-house produzierten Uhrwerken half – wahrlich eine beachtliche Leistung. Die Tangomat ist ein Meisterwerk der Schlichtheit und wird nicht nur für das intelligente Design, sondern auch für Genauigkeit und Aufzugsleistung hoch gelobt. Die Tangomat steht für Qualität, Präzision und setzt einen Schwerpunkt auf durchdachte Design.

7. TAG Heuer Monaco

Die Monaco erhielt ihren Namen von den atemberaubenden Rennen, die in Monaco stattfinden und wurde von Heuer zu Ehren des Grand Prix in dem kleinen Stadtstaate geschaffen. Darüber wurde die Monaco 1969 von TAG Heuer als eine der weltweit ersten automatischen Chronographen lanciert. Das charakteristische quadratische Gehäuse macht die Uhr augenblicklich als TAG Heuer Monaco erkennbar. Sie ist eine beeindruckende automatische Rennuhr mit einem Design welches zum Zeitpunkt der Veröffentlichung radikal war.

8. Patek Philippe Nautilus

Die Patek Philippe Nautilus ist ein weiteres legendäres Modell entworfen von Gérald Genta. Die Nautilus wurde 1974 von Patek Philippe vorgestellt um mit der Audemars Piguet Royal Oak zu konkurrieren. Das Design wird durch das Bullauge eines Schiffes inspiriert, die Lünette dient hier als Fenster in das Zifferblatt der Uhr. Die Nautilus Kollektion bietet Modelle mit zusätzlichen Komplikationen oder Zeitmesser aus Edelmetallen. Sie ist eines von Patek Philippe markantesten Kreationen - ihr ausgeprägte Design würde nichts Anderes suggerieren.

9. Omega Seamaster Aqua Terra

Die Omega Seamaster Aqua Terra, wie der Name schon sagt, ist wasserdicht bis zu 150 Meter. Omega hat seine innovativen Technologien, im Laufe der Jahre entwickelt, in die Seamaster Aqua Terra kanalisiert und das Ergebnis ist eine moderne und robuste Uhr. Das Automatikwerk verfügt über eine Co-Axial Hemmung, die eine Verbesserung gegenüber der Standard-Ankerhemmung ist, und wird aufwändig Chronometer zertifiziert. Darüber hinaus ist sie antimagnetischem bis zu unglaublichen 15.000 Gauß, mehr als zehn Mal dem Widerstand anderer antimagnetischen Uhren. Die Omega Seamaster Aqua Terra Linie bietet eine breite Auswahl an Modellen mit Komplikationen, Farbe, sowie Materialvariationen.

Automatikuhr stehen geblieben? Die Automatikuhr im Alltag

Im Gegensatz zu Handaufzugsuhren, ziehen sich Automatikwerke durch Bewegungen des Trägers von täglich mindestens acht bis zehn Stunden von alleine auf. Grundsätzlich gilt aber, dass ein manueller Aufzug von Zeit zu Zeit bei allen mechanischen Uhren von Nöten ist. Denn vor der ersten Inbetriebnahme oder nach längeren Ruhephasen einer Automatikuhr reicht die Bewegung am Handgelenk nicht aus um die Uhr zum Laufen zu bringen. Um die Automatikuhr in Betrieb nehmen zu können, muss diese voll aufgezogen werden. Die Funktion des Aufziehens geschieht über die Krone, wobei bei ungetragenen Uhren laut Experten 25 bis 30 Kronenumdrehungen ausreichen.

Zum Aufziehen kommt noch das Einstellen hinzu. Bleibt die Uhr einmal nach einer Ruhepause stehen, müssen Sie manuell die korrekte Uhrzeit und, wenn verfügbar, auch das Datum neu festlegen. Für die Einstellung des Datums muss die Krone meistens in die erste Rasterstellung gebracht werden, die Uhrzeit wird üblicherweise in der zweiten Einrastung eingestellt. Durch Drehen der Krone können so das gewünschte Datum sowie die aktuelle Uhrzeit gewählt werden.

Uhrensammler tragen Ihre Uhren meist abwechselnd und so kommt es nicht selten vor, dass die Automatikuhr nicht ausreichend getragen wird und stehen bleibt. In einem solchen Fall erweist sich ein Uhrenbeweger als besonders dienlich. Mithilfe dieses stilvollen Geräts befindet sich das Werk permanent in Bewegung und die Uhr bleibt nicht stehen. Uhrenbeweger verhindern außerdem eine Verhärtung des Öls, sodass die Reibung im Werk gering bleibt. Dadurch wird der Langlebigkeit und Ganggenauigkeit verbessert, was speziell Vintage-Uhren zugute kommt. Zur Ölverteilung und Elastizitätsförderung der mechanischen Einzelteile sollte eine Uhr alle zwei bis drei Monate einmal komplett aufgezogen werden. So ist die Freude über eine funktionierende Armbanduhr über viele Jahre gesichert.