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A. Lange & Söhne Lange 1

Die Nummer Eins: Zu den größten Erfolgen von A. Lange & Söhne zählt die emblematische Lange 1 mit ihrer auffallenden Großdatumsanzeige. Diese ikonische Armbanduhr verhalf der traditionsreichen Manufaktur zu einem erfolgreichen Neustart. Mit eindrucksvoller Ästhetik zeigt sie, wie chancenreich Neuanfänge sein können und in welch aussichtsreiche Zukunft sie manchmal führen.

Alle A. Lange & Söhne Lange 1-Uhren

Lange 1

Seit 20 Jahren die Nummer Eins bei A. Lange & Söhne

Die Lange 1 aus dem Jahr 1994 gilt unter Kennern als das Flaggschiffmodell von A. Lange & Söhne. Kunstvolle Balance zeigt sich im harmonischen Zifferblatt mit seiner asymmetrischen Anordnung der Stunden- und Minutenanzeige sowie der patentierten Großdatumsanzeige. Die Großdatumsanzeige im Doppelfenster war das erste Patent der Lange Uhren GmbH. Diese Firma wurde 1990 von Walter Lange eingetragen und führte die Tradition des 1845 von Ferdinand A. Lange gegründeten Familienunternehmens, das in der DDR verstaatlicht wurde, weiter. Die Lange 1 war eines der ersten Modelle der Lange Uhren GmbH und markierte einen erfolgreichen Neubeginn. Eines der berühmtesten Uhrmodelle aus Glashütte: Lange 1 steht für Mut, Leidenschaft sowie deutsche Handwerkskunst.

Alle Uhren von A. Lange & Söhne, wie auch die Lange 1, sind mit einem Uhrwerk ausgestattet, das in der Glashütter Manufaktur entwickelt und gebaut wird. In der klassischen Lange 1 arbeitet das Handaufzugs-Manufakturwerk Lange L901.0, das sich eines Sekundenstopps erfreut. Mit diesem Mechanismus wird die Sekunde beim Einstellen der Uhrzeit angehalten, wodurch die Zeit genauer bestimmt werden kann. In mannigfaltigen Gehäuse- und Zifferblattvarianten avancierte die Lange 1 bei Sammlern und Kennern zu einem gern getragenen Klassiker.

Lange 1

Nach zwei Jahrzehnten ist das Flaggschiffmodell, mit nahezu unverändertem Design, so beliebt wie eh und je und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Grund dafür: Die ästhetischen Proportionen der Lange, die schon seit der Antike als Ideal gelten. Das Zentrum der einzelnen Anzeigen bildet ein gleichschenkliges Dreieck. Damit orientiert sich das Design am Seitenverhältnis des Goldenen Schnitts. Auch die erhabenen lanzenförmigen Zeiger sowie das farblich abgestimmte Zusammenspiel von Gehäusematerial und Zifferblattfarbe sind maßgeblich für die Zeitlosigkeit und den Wiedererkennungswert dieses stilbewussten Zeitmessers.

Das markante Großdatum der Lange 1 spielt eine wichtige Rolle. Es handelt sich hierbei um ein für Glashütter Uhren typische Komplikation, die das Datum dreimal größer erscheinen lässt als bei einer üblichen Datumanzeige. Das Großdatum der Lange 1 ist von der Fünf-Minuten-Uhr aus dem Jahr 1841 inspiriert, welche von Langes Lehrer Friedrich Gutkaes entworfen wurde und heute noch über der Bühne der Semperoper in Dresden schwebt. Diese außergewöhnlich große Anzeige verleiht der Lange 1 ihre kraftvolle und einzigartige Identität und stellt die Uhr in die Tradition der Glashütter Uhrmacherkunst.

Lange 1 Tourbillon & Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender

Ein mechanischer Wirbelwind: Die Tourbillon-Uhren der Lange 1

Als eine der ältesten Kollektionen im Hause Lange, blickt die Lange 1 auf eine spannende Geschichte zurück und kann eine Reihe von außergewöhnlichen Sondereditionen vorweisen. Neben den klassischen Ausführungen, wie Lange 1 Ref. 101.021 oder der etwas auffälligeren Lange 1A (Ref. 112.021), können auch raffinierte Komplikationsuhren in der Kollektion gefunden werden. Nicht alle dieser Modelle sind in der aktuellen Kollektion auffindbar, doch der Blick auf den Markt für gebrauchte Uhren ist äußerst empfehlenswert. Lange Uhren gewinnen immer mehr an Beliebtheit unter Sammlern und die Preise für limitierte Editionen vergangener Jahren steigen in die Höhe – wer jetzt investiert, kann sich eine profitable Anlage mit einem unvergleichlichen ästhetischen Bonus sichern.

Mit der Lange 1 Tourbillon begrüßte A. Lange & Söhne das 20. Jahrhundert: Eine limitierte Auflage mit 250 Exemplaren aus Rotgold (Ref. 704.032) und 150 Exemplaren aus Platin (Ref. 704.025). Die Armbanduhr mit Minuten-Tourbillon und dem Kaliber L961.2 mit handbetriebenem Aufzug besteht aus 378 Einzelteilen und bietet neben der dreitägigen Gangreserve eine progressive Gangreserve­nanzeige. Die rhythmischen Bewegungen des Tourbillons lassen sich durch das Saphirglas bewundern. Der Gehäusedurchmesser misst 38,5 Millimeter.

Zehn Jahre später lancierte A. Lange & Söhne eine weitere auf 150 Exemplare limitierte Sonderausgabe – die Lange 1 Tourbillon „165 Years – Hommage to F.A. Lange“ (Ref. 722.050) - mit einer 18-karätigen Goldlegierung sowie dem patentierten Sekundenstopp. Weiterhin ist die Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender (Ref. 720.032) von 2012 – auf 100 Exemplare limitiert – von äußerster Rarität. In ihr verschmelzen zwei klassische Komplikationen mit dem eindrucksvollen Design der Lange 1. Dabei wurde der ewige Kalender in einem neuen Design umgesetzt: Die Monate werden auf einem außen platzierten Ring angezeigt. Auf der Baselword wurde dieser eindrucksvollen Armbanduhr der Titel “Uhr des Jahres 2013” verliehen.

Lange 1 Mondphase , Große Lange 1 “Luna Mundi” & Große Lange 1 Mondphase

Die Kraft der Mondes: Lange 1 mit Mondphasen-Anzeigen

Technische Raffinesse und ästhetischen Reiz vereint die Lange 1 Mondphase (Ref. 109.021) von 2002. Sie zeigt den zu- und abnehmenden Mond und weicht in 122,6 Jahren nur um einen einzigen Tag vom tatsächlichen Lauf des Mondes ab. Zudem verfügt sie über ein patentiertes Verfahren zur Beschichtung der Mondscheibe: Sämtliche nicht blauen Farbanteile des Tageslichts werden absorbiert und ein intensiv blaues Farbempfinden bleibt zurück. In der Lange 1 Mondphase tickt das Manufakturkaliber L095.3 mit Handaufzug. Sie verfügt über eine Gangreserve von 72 Stunden. Wahlweise ist das Himmelsspiel in einem 41 Millimeter großen Gelbgold- (Ref. 109.021), Rotgold- (Ref. 109.032) oder Platingehäuse (Ref. 109.025) zu bewundern, mit farblich passenden Zifferblättern und Alligatorlederbändern.

Die Große Lange 1 „Luna Mundi“ (Ref. 119.026) aus dem Jahre 2003 ist auf 101 Exemplare limitiert. Eine Besonderkeit: Das Modell in Weißgold (Ref. 119.026) zeigt die Mondphase für die nördliche Hemisphäre, wohingegen das Modell in Rotgold (Ref. 119.032) die südliche Hemisphäre darstellt. Das neuste Modell mit Mondphasenanzeige ist die Große Lange 1 Mondphase (Ref. 139.025) von 2014, das ebenfalls mit kunstvoller Verarbeitung zu begeistern weiß.

Lange 1 Zeitzone

Eine Armbanduhr für Kosmopoliten

Ein Zeitmesser für Vielreisende und Geschäftsmänner: Alle Vorzüge der Lange 1 besitzend, begeistert die Lange 1 Zeitzone aus dem Jahre 2005 mit einer eindrucksvollen Heimat- und Zeitzonen-Anzeige sowie einem Ring mit 24 Städten, welche die Zeitzonen symbolisieren.

Mit der Lange 1 Zeitzone (Ref. 116.025) ist es möglich, die Zeit der Heimat und einer zweiten Zeitzone auf einen Blick zu erfassen. Der Drücker bei der Acht und der drehbare Städtering am Zifferblattrand ermöglichen ein Weiterdrehen der Zeitzone im Stundentakt.

Ob in Gelbgold (Ref. 116.021), Platin (Ref. 116.025), Rotgold (Ref. 116.032), Rotgold mit grauem Zifferblatt (Ref. 116.033) oder Gelbgold mit Goldband (Ref. 116.321): Für jeden Geschmack findet sich bestimmt das passende Modell.

Lange 1 Daymatic

Ein Klassiker neu erfunden

Das Spiegelbild einer Ikone: Die Lange 1 Daymatic (Ref. 320.025) aus dem Jahr 2010 besitzt das erste Lange-Automatikwerk L021.1. Ihr Zifferblattdesign ist spiegelbildlich zur originalen Lange 1 aufgebaut. Bei dieser Uhr befindet sich das markante Großdatum und die Sekundenanzeige auf der linken Hälfte des Zifferblatts, die Zeitanzeige hingegen wird auf die rechte Seite gerückt. Die für eine Automatikuhr weniger wichtige Gangreservenanzeige entfällt und eine retrograde Wochentagsanzeige ergänzt das neue Zifferblatt.

Für die Mehrheit der Uhrenliebhaber, die ihre Uhr am linken Handgelenk trägt, hat die spiegelbildliche Anordnung einen großen Vorzug: Der Blick fällt beim Zurückgleiten des Ärmels sofort auf die wichtigste Information, die Zeitanzeige. Zudem ist der Gehäusedurchmesser gegenüber der klassischen Lange 1 um einen Millimeter auf 39,5 Millimeter gewachsen.

Große Lange 1 & Große Lange 1 „Lumen“

Eine Lange 1 für größere Handgelenke

Wenn es etwas größer sein darf: Nach einer Überarbeitung im Jahre 2012 präsentiert sich die Große Lange 1 in einem Gehäuse mit 40,9 Millimetern Durchmesser und 8,8 Millimetern Höhe aus Platin (Ref. 115.026), Rotgold (Ref. 115.032) oder Gelbgold (Ref. 115.022). Die Indikationen auf dem Zifferblatt überlappen nicht, das Großdatum wurde proportional der Gehäusegröße angepasst und vergrößert. Das neue Handaufzugskaliber L095.1 erlaubt dabei eine Gangreserve von 72 Stunden.

Ebenfalls aus dem Jahre 2012 stammt die Große Lange 1 „Lumen“ (Ref. 117.035), welche auf 200 Exemplare limitiert ist. Aus Platin gefertigt, fokussiert das semitransparente, schwarze Zifferblatt den Blick auf die erste nachtleuchtende Großdatumsanzeige. Dank der leichten Durchsichtigkeit des Zifferblatts kann der auf der Datumsscheibe aufgetragene Leuchtstoff tagsüber mit Licht aufgeladen werden. Dadurch bietet die Lange 1 „Lumen“ sowohl eine leuchtende Zeit- als auch Datumsanzeige – eine raffinierte Variation des großen Klassikers.

Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender Handwerkskunst & Lange 1 Tourbillon Handwerkskunst

Erschienen im Jahre 2013 und mit einer Auflage von nur 15 Exemplaren, weiß die Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender Handwerkskunst (Ref. 720.048) zu begeistern. In dieser Uhr erreicht die Philosophie von A. Lange & Söhne einen Gipfelpunkt: Die Manufaktur ist dafür bekannt, dass auch versteckte Werkelemente mit höchster Sorgfalt und Detailverliebtheit verarbeitet werden. So ist die Lange 1 Tourbillon Ewiger Kalender Handwerkskunst mit ästhetischen Gravuren versehen, die im massivgoldenen Zifferblatt und in diversen Werkteilen Anwendung finden. Die blauen Ziffern des emblematischen Großdatums sind handgemalt.

Der Lange Liebhaber kennt auch sicherlich die Lange 1 Tourbillon Handwerkskunst (Ref. 704.048) – ein auf 20 Exemplare limitiertes Sondermodell. Sie stellt eine Hommage an das 20-jährige erfolgreiche Bestehen der Lange 1 von 1994 dar. Mit ihrem schwarzen Email-Zifferblatt hebt sich die Uhr sowohl innerlich als auch äußerlich von der klassischen Lange 1 ab. Das Zifferblatt für die kleine Sekunde ist vertieft eingesetzt. Weiterhin besitzt das Modell „Handwerkskunst“ eine Sekundenstopp vorrichtung für das Tourbillon. Mit einem 38,5 Millimeter großen Platingehäuse feiert diese Uhr die Uhrmacherkunst aus Glashütte – eine Tradition, die Ferdinand A. Lange vor über 175 Jahren nach Glashütte gebracht hat.