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Omega Speedmaster

Monduhr, Moonwatch, Speedy – der legendäre Chronograph von Omega hat viele liebevolle Spitznamen. Die anhaltende Beliebtheit der Speedmaster Professional ist sicherlich der Grund, wieso die Uhr seit 1957 beinah unverändert ein Kernstück der Kollektion bleibt. Zu der Uhrenlinie gehören auch viele Sondermodelle, mit welchen Omega auf die fesselnde Geschichte der Speedmaster hinweist.

Alle Omega Speedmaster-Uhren

Die Omega Speedmaster

Die Omega Speedmaster

Eine Uhr wie ein eleganter Rennwagen

1957 schlug die Geburtsstunde dreier Omega Modelle, die später zu den Klassikern unter den Armbanduhren werden sollten: Omega Seamaster, Omega Railmaster und Omega Speedmaster.

Mit der Speedmaster (Ref. CK2915) wollte Omega das Sortiment um einen sportlichen Chronographen bereichern. Die Armatur italienischer Rennwagen der Zeit diente als Inspiration für das ausgewogene Design der Speedmaster. Um das Zifferblatt zu entlasten, wurde die Tachymeter-Skala auf die Lünette verlagert. Dadurch ließen sich Kurzzeitmessungen und Stundengeschwindigkeit deutlich besser ablesen. Ähnlich wie die Seamaster erhielt die Rennfahreruhr von Omega einen sprechenden Namen: Speedmaster.

Die Omega Speedmaster, die heute vor allem als „Die erste Uhr auf dem Mond“ bekannt ist, zählt zu den berühmtesten Uhrmodellen der Geschichte. Von Handaufzug bis Quarz, von Stahl bis Gold: In der langen Geschichte der Speedmaster entstanden über 260 Sondermodelle und Neuauflagen. Der legendäre Status der Omega Speedmaster spiegelt sich auch in ihren Trägern wider: Die Uhr lässt sich an den Handgelenken zahlreicher Prominenter bestaunen. Auch die Markenbotschafter George Clooney und Daniel Craig wählen gerne die Speedy als verlässliche Uhr für den Alltag. Ferner bemerkenswert: Reinhold Messner hat sich bei seiner Südpolexpedition im Jahr 1989 auf die Stabilität und hohe Präzision der Speedmaster Professional verlassen.

Die fesselnde Geschichte der berühmten Moonwatch

Speedmaster: Die erste Uhr auf dem Mond

Bei der Erstvorstellung der Omega Speedmaster 1957 konnte noch keiner erraten, welch grandioses Schicksal die „Speedy“ erwartete.

In den frühen 1960er Jahren begab sich die NASA auf die Suche nach der perfekten Uhr für ihre Astronauten. Lediglich der Speedmaster gelang es, in die enge Auswahl zu kommen und ausnahmslos alle strengen Prüfungen der Raumfahrtbehörde zu bestehen. Schließlich wurde das Modell als einziges von der NASA für bemannte Raumflüge zugelassen. Nachdem Ed White 1965 zusammen mit der Speedmaster (Ref. 105.003) das All erkundete, erhielt die Speedmaster den Namenzusatz „Professional“.

1969 kam der große Schritt sowohl für die Speedmaster als auch für die Menschheit: Neil Armstrong und Buzz Aldrin wurden zu den ersten Menschen und die Speedmaster (Ref. 105.012) zur ersten Uhr auf dem Mond. Seitdem kürt die Gravur zum Andenken dieses großen Weltereignisses den Gehäuseboden: The First Watch Worn on The Moon.

Als „Moonwatch“ ging die Speedy in die Geschichte ein und begeistert noch immer Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt mit ihrer faszinierenden Geschichte.

Eine Uhr, die Leben rettet

Nicht jeder Uhrenhersteller kann von sich behaupten, dass seine Uhren Leben retten können. Im Falle von der Omega Speedmaster verhalf die Uhr drei Astronauten, einem tödlichen Sturz zu entkommen.

Die härteste Prüfung der Speedmaster fand 1970 bei der Notlandung der Apollo 13 Mission statt. Nachdem die Bordelektronik durch die Explosion des Sauerstofftanks lahmgelegt wurde, musste Jack Swigert zu seiner Speedy greifen, um den genauen Moment für die Zündung der Rückkehrtriebwerke zu berechnen. Abermals demonstrierte die Speedmaster die bedingungslose Stärke der mechanischen Uhren: Dank der präzisen Zeitmessung gelang es der Crew sicher auf der Erde zu landen.

Seitdem trägt die Speedmaster Professional mit Stolz den Snoopy-Award, eine Auszeichnung der NASA für Sonderverdienste. Diesen Preis feiert Omega nun schon seit Jahren mit Sondereditionen der Omega Speedmaster, wie z.B. der Speedmaster Appollo 13 Silver Snoopy Award (Ref. 311.32.42.30.04.003). Die Kooperation zwischen Omega und der NASA besteht bis heute und die Omega Speedmaster Professional gehört fortwährend zur Standardausrüstung der Astronauten.

Von Handaufzug bis Co-Axial Chronometer

Omega Speedmaster – zuverlässig und innovativ

Die Speedmaster Professional Moonwatch bleibt seit Jahrzehnten beinah unverändert ein Flaggschiff-Modell der Omega Kollektion. Die Uhr ist wie bei der ersten Mondlandung 1969 mit einem Handaufzugskaliber und einem Hesalitglas ausgestattet. Dieses Traditionsbewusstsein wissen die Kunden von Omega zu schätzen.

Obwohl Omega keine Veränderungen am Kernmodell vornehmen will, ergänzte der Hersteller die Linie mit vielen zusätzlichen Modellen, sodass die Speedmaster Uhrenfamilie wahrlich vielseitig erscheint. Die Geschichte des berühmten Chronographen zeichnet sich aber durch zahlreiche Sondereditionen und Schwestermodelle aus. Viele Modelle sind als Widmung an die großen Ereignisse der Weltraumfahrt entstanden, so z.B. die stilvolle Omega Speedmaster Apollo 11 45th Anniversary Limited Edition (Ref. 311.62.42.30.06.001).

Andere Modelle wiederum vereinen das legendäre Design mit neuesten Technologien aus dem Hause Omega. Ein beliebtes Modell, das sich inzwischen nur noch gebraucht kaufen lässt, ist die Omega Speedmaster Reduced mit einem kleineren 39-Millimeter-Gehäuse anstatt der üblichen 42 Millimeter. Die Speedmaster Reduced verfügt über ein Automatikwerk und zieht mit ihrer einfachen Bedienung an.

Als spektakuläre Neuinterpretation wurde 2011 die Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph (Ref. 311.30.44.50.01.002 u.a.) vorgestellt. Das weltberühmte Design der Monduhr, das hauseigene Automatikwerk, der raffinierte Co-Axial-Mechanismus – diese Uhr verkörpert alles, wofür Omega steht. Mit dem vergrößerten Gehäuse von 44,25 Millimetern spricht das Modell die Liebhaber von großen Zeitmessern an. Tradition und Innovation werden in der Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph auf den Höhepunkt gebracht. Dies spiegelt sich auch im hohen Listenpreis der Uhr wieder, der wiederum durch den optimierten Wartungsbedarf und den Werterhalt ausgeglichen wird.

Für Nostalgiker

Omega Mark II, Omega Broad Arrow und Speedmaster ‘57

Viele Sondermodelle der Speedmaster Linie, die im Laufe der Zeit entstanden, entwickelten sich aufgrund ihrer Beliebtheit zu eigenen Linien.

Eines der berühmtesten Schwestermodelle ist mit Sicherheit die Mark-Serie. Die erste Generation dieser Sonderlinie, Mark II, wurde 1969 vorgestellt und zeichnete sich durch das markante Gehäuse mit einer integrierten Bandbefestigung aus. Ihr Nachfolgermodell Mark III wurde 1971 als erste Speedmaster mit einem Automatikwerk ausgestattet. 2014 präsentierte Omega eine Neuauflage der Mark II (Ref. 327.10.43.50.01.001 u.a.), die das Vintage-inspirierte Design mit raffinierter Mechanik eines Co-Axial-Kalibers aufwertet.

Auch die Speedmaster Broad Arrow (Ref. 321.10.44.50.01.001 u.a.) beruft sich auf ein Design aus den Archiven von Omega: die Omega Speedmaster Ref. CK2915 von 1957. Mit dem breiten Stundenzeiger in Pfeilform wird dem Design der 50er eine Hommage erwiesen; innerlich überzeugen die Speemaster Broad Arrow Modelle mit fortschrittlichster Technik des 21. Jahrhunderts. Automatikaufzug, Co-Axial-Hemmung und Boden aus Saphirglas – die Broad Arrow Modelle mit massiven 44,25-Millimeter-Gehäusen genießen schon seit Jahren große Beliebtheit unter den Omega Kunden.

In der langen Geschichte der Speedmaster lancierte Omega noch viele weitere, oft auch limitierte Sondermodelle, welche die allererste Speedy 1957 feiern sollten. Ein aktuelles Beispiel ist die 2013 vorgestellte Speedmaster ’57 (Ref. 331.10.42.51.03.001 u.a.), die sich durch ein übersichtliches Zifferblatt mit zwei Totalisatoren auszeichnet. Sammler und Liebhaber können heute eines der vielen Sondermodelle gebraucht aufsuchen und meist zu einem verhältnismäßig günstigen Preis kaufen.

Die neuen Omega Speedmaster Modelle

Von Dark Side bis White Side

Die Omega Speedmaster Dark Side of the Moon (Ref. 311.92.44.51.01.003) zollt jenen Astronauten von Apollo 8 Tribut, welche als erste Menschen mit eigenen Augen die dunkle Seite des Mondes sehen durften. In gänzlich schwarzem Design ehrt diese Co-Axial Speedmaster den Pioniergeist jener Weltraumfahrer und interpretiert das legendäre Design der Moonwatch neu.

“Der Mond ist im Wesentlichen grau”, verkündete der NASA-Astronaut Jim Lovell in der Mondumlaufbahn. Die Omega Speedmaster Grey Side of the Moon (Ref. 311.93.44.51.99.001) erinnert nicht nur an diese Worte sondern passt sich farblich an den Mondstaub an. Mit dem sandgestrahlten Zifferblatt aus Platin 950 präsentiert sich die Omega Uhr elegant und unterstreicht zeitgleich ihre technische Raffinesse.

Ergänzt werden die beiden Sondereditionen durch eine Speedmaster mit Keramikgehäuse in strahlendem Weiß: die Omega Speedmaster White Side of the Moon. Das aufsehenerregende Design der Uhr wird von der Leuchtkraft des Mondes inspiriert. Alle drei Modelle haben einen soliden Durchmesser von 44,25 Millimetern und verfügen über das charakteristische Designelement der Speedmaster: die Tachymeterskala.